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Mit Freude und Zuversicht die Unternehmenszukunft gestalten:
Für mehr lohnende Kunden, höheren Gewinn, abgesicherte Liquidität.

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern
und die anderen Windmühlen.

Chinesisches Sprichwort.
Aktuell:
Unternehmer oder Jammerlappen?

In Ausgabe 3/2009 der Zeitschrift „brand eins“ veröffentlichte Wolf Lotter einen Artikel mit dem Titel „Der Sturm und die Windmühlen“. Kurz zusammengefasst ging es darum, dass es unterschiedliche Wahrnehmungen der aktuellen Krise gibt. Die einen rufen „Krise!“, die anderen fragen „Krise?“ und machen sich an die Arbeit. Die einen begreifen Krise als Katastrophe, die anderen als Chance.

Eine Tasse Tee

Nan-in, ein japanischer Meister der Meiji-Zeit (1868 bis 1912), empfing den Besuch eines Universitätsprofessors, der etwas über Zen erfahren wollte.

Nan-in servierte Tee. Er goß die Tasse seines Besuchers voll und hörte nicht auf weiterzugießen. Der Professor beobachtete das Überlaufen, bis er nicht mehr an sich halten konnte. "Es ist übervoll. Mehr geht nicht hinein!" "So wie diese Tasse", sagte Nan-in, "sind auch Sie voll mit Ihren eigenen Meinungen und Spekulationen. Wie kann ich Ihnen Zen zeigen, bevor Sie Ihre Tasse geleert haben?"

Aus „Ohne Worte, ohne Schweigen.“ , O.W. Barth-Verlag