Informationen, Impulse, Artikel, andere Sichtweisen, Ideen
 
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Mit Freude und Zuversicht die Unternehmenszukunft gestalten:
Für mehr lohnende Kunden, höheren Gewinn, abgesicherte Liquidität.

Phantasie ist wichtiger als Wissen.

Albert Einstein
Aktuell:
Vom Streben nach Glück

Vor kurzem fand in Herzogenaurach ein Kongress statt: „Gesundheitsmanagement als unternehmerische Kernkompetenz“. Es drehte sich um die Frage, wie Unternehmen ihren Mitarbeitern dabei helfen können, gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Top-Themen

In dieser Rubrik schreiben wir über Themen, die Unternehmer interessieren und über Fragen, die uns in unserer täglichen Arbeit in den Unternehmen auffallen. Mit unseren Artikeln möchten wir Ihnen Informationen und Impulse für Ihr Wirken als Unternehmer an die Hand geben. Lernen Sie andere Sichtweisen und neue Ideen kennen.

 

 

Ausreichend Liquidität ist überlebenswichtig.

Jeder weiß, dass ein Mensch ohne zu essen einige Wochen, ohne zu trinken nur wenige Tage überleben kann. Aber ohne Sauerstoff überlebt niemand mehr als einige Minuten. Ähnlich ist es bei Unternehmen. Ohne ausreichenden Umsatz und Ertrag kann ein Unternehmen nur eine begrenzte Zeit überleben. Ohne Liquidität wird es sofort existenzgefährdet.

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Liquiditätsplanung in unsicheren Zeiten

Finanz- und Wirtschaftskrise haben Auswirkungen auf alle Unternehmen. Umso wichtiger ist für Unternehmer, dass sie wissen, wo sie stehen. Nur dann können sie verlässlich planen. Unternehmenszahlen, besonders die Entwicklung der Liquidität, sind dafür eine unverzichtbare Grundlage.

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Externes Controlling erleichtert die Unternehmensplanung

Die Arbeit mit Zahlen ist für die meisten Menschen kein Vergnügen. Für kleinere Unternehmen sind die Zahlen und die Buchhaltung oft etwas, mit dem sich der Chef und die Chefin nach Arbeitsende vergnügen dürfen. Dabei geht oft unter, dass Zahlen bei der Unternehmensführung und –planung eine große Hilfe sind und die Basis für strategische Entscheidungen bilden. Man muss sie nur richtig aufbereiten. Externes Controlling erleichtert die Unternehmensplanung.

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Nichts Neues: die Krise

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist seit über einem Jahr allgegenwärtig. Jedes noch so geringe Plus bei den Auftragseingängen wird gemeldet, analysiert und je nach Standpunkt als nicht ausreichend, Hoffnungsschimmer oder das Ende der Krise ausgerufen. Es gibt aber auch Menschen, die die Krise aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten, zum Beispiel der Crailsheimer Unternehmer Gerhard Schubert.

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Führung muss Sinn vermitteln

Deutsche Unternehmen rühmen sich gerne ihrer Innovationsfähigkeit. Doch wenn man den Zeichen trauen darf, wird es damit künftig nicht mehr so gut aussehen. Nach jüngsten Untersuchungen flüchten sich 20 Prozent der deutschen Arbeitnehmer in die innere Kündigung. Das kostet die Wirtschaft bis zu 109 Milliarden Euro im Jahr. Außerdem bleiben dabei jede Menge guter Ideen und Innovationen auf der Strecke. Doch Jammern hilft nicht. Stattdessen müssen sich die Unternehmen auf ihre Führungskultur besinnen und damit auch auf die Unternehmenskultur.

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Gute Unternehmensführung bringt Mehrwert

Je kleiner das Unternehmen desto häufiger ist es um die Führungsfähigkeiten des Chefs schlecht bestellt. Der Grund dafür ist einfach: Er hat es nicht gelernt. Viele Unternehmer kommen aus dem Handwerksbereich oder hatten eine gute Idee, die sie umgesetzt haben und die zum Erfolg führte. Bilden sie sich nicht aus eigener Initiative als Führungskraft weiter, haben sie ständig mit einem Manko zu kämpfen, dass den Unternehmenserfolg nachhaltig beeinträchtigen kann. Dieses Manko wächst mit der Zahl der Mitarbeiter und der Größe des Unternehmens. Zahlen und Mitarbeiter sind die beiden Bereiche, in denen sich mangelnde Führungs-Fähigkeiten am deutlichsten manifestieren: Unternehmensführung und Menschenführung.
 

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25 Jahre Businessplansystem BPS-ONE

 Als am 1.Juli 1986, vor 25 Jahren, von mir und Dietmar Horntrich das Unternehmen „Denzer und Horntrich“, später umbenannt in „Denzhorn“, gegründet wurde, war unser Grundgedanke, mittelständischen Unternehmen eine ganzheitliche Leistung anzubieten - von der Strategieentwicklung bis zur Realisierung der geplanten Maßnahmen. Heute würde man das „begleitetes Change-Management“ nennen.
 

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Wenn Marken zu Synonymen werden

Wer ein Papiertaschentuch braucht, fragt nach einem Tempo. Fischer-Dübel kennt jeder Heim- und Handwerker. Jeder weiß, was Nivea ist. BMW, Porsche und Coca-Cola fallen jedem ein, den man nach einer bekannten Marke fragt. Starke Marken setzen sich im Bewusstsein und im Gedächtnis der Menschen fest. Aber wieso wird ein Produkt mit unzähligen Konkurrenten – Nivea zum Beispiel – zu einer unverwechselbaren Marke? Wieso strebt jeder kleine Junge danach, einen Porsche zu fahren? Und wieso spielen kleine Mädchen seit 50 Jahren mit Barbie?

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Strategie statt ruinöser Preiswettkampf

In vielen Branchen findet schon seit Jahren ein ruinöser Preiswettkampf statt, in dem keiner gewinnen kann. Im Gegenteil, die Preise und damit die Gewinne fallen weiter. Statt vorwärts gehen die Unternehmen rückwärts. Die Gestaltungsspielräume werden immer enger. Deutschland ist kein Billiglohnland, deutsche Unternehmen können im globalen Preiswettkampf nicht gelingen. Sie müssen mit ihren eigenen Kompetenzen punkten: Wissen und Innovationskraft, technischer Vorsprung „made in Germany“. Das kann nur gelingen, wenn sie sich auf ihre Kernkompetenzen besinnen und daran ihre Strategie ausrichten.

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Unternehmer oder Jammerlappen?

In Ausgabe 3/2009 der Zeitschrift „brand eins“ veröffentlichte Wolf Lotter einen Artikel mit dem Titel „Der Sturm und die Windmühlen“. Kurz zusammengefasst ging es darum, dass es unterschiedliche Wahrnehmungen der aktuellen Krise gibt. Die einen rufen „Krise!“, die anderen fragen „Krise?“ und machen sich an die Arbeit. Die einen begreifen Krise als Katastrophe, die anderen als Chance.

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