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Mit Freude und Zuversicht die Unternehmenszukunft gestalten:
Für mehr lohnende Kunden, höheren Gewinn, abgesicherte Liquidität.

Eine Chance zu sehen, ist keine Kunst. Die Kunst ist es, eine Chance als erster zu sehen.

Benjamin Franklin
Aktuell:
Die Weisheit der Vielen

2005 hat der amerikanische Journalist James Surowiecki ein Buch mit dem Titel „Die Weisheit der Vielen“ veröffentlicht. Darin versucht er zu beweisen, dass und warum Gruppen klüger sind als Einzelne und zu zeigen, wie man das kollektive Wissen für wirtschaftliches, soziales und politisches Handeln nutzen kann.

Nichts Neues: die Krise

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist seit über einem Jahr allgegenwärtig. Jedes noch so geringe Plus bei den Auftragseingängen wird gemeldet, analysiert und je nach Standpunkt als nicht ausreichend, Hoffnungsschimmer oder das Ende der Krise ausgerufen. Es gibt aber auch Menschen, die die Krise aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten, zum Beispiel der Crailsheimer Unternehmer Gerhard Schubert.

In einem Beitrag für das Unternehmermagazin „Die News“ vertrat er die Meinung, das die derzeitige Krise unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg begonnen habe. Seit damals nämlich habe sich ein ständiges Auf-und-Ab aus Rationalisierung, Überproduktion und Rezessionen aufgebaut.

Das Haus bestellen

Wenn wir in einer latenten Krise leben, müssten die Unternehmen und die Gesellschaft gelernt haben, vorzusorgen. Doch das scheint Wunschdenken. Weder hat der Staat sein Haus bestellt, noch die Banken, und zahlreiche Unternehmen haben auch nicht vorgesorgt. In guten Zeiten wird das Geld für Unwichtiges verprasst, Vorsorge wird vernachlässigt. So hat es die Politik zum Beispiel während der guten Jahre weitgehend versäumt, Schulden abzubauen und Rücklagen zu schaffen. Bildung ist so eine Rücklage für die Zukunft. Stattdessen hat man sich an der Planung von Prestigeobjekten berauscht. Die Finanzwelt hat sich der Gier ergeben. Viele Unternehmen haben zugunsten des boomenden Tagesgeschäfts die wichtigen Zukunftsthemen vernachlässigt. Jetzt zeigt sich, dass, wer in guten Tagen kein schlüssiges Geschäftsmodell hatte, in der Krise verloren ist. Wer von einem Auftraggeber gut leben konnte und es versäumte, noch zwei oder drei weitere zu suchen, ist heute schon vom Markt verschwunden oder lebt von der Hand in den Mund.

Jetzt, wo die Aufträge fehlen, wäre es eigentlich höchste Zeit, das Haus zu bestellen. Am großen Rad zu drehen, damit die Zukunft besser wird als Vergangenheit und Gegenwart. Doch jetzt fehle das Geld, jammern die Unternehmen. Aber für viele Maßnahmen braucht man nur wenig oder auch gar kein Geld, sondern vor allem den Willen zur Veränderung, Mut und Ausdauer.

Langfristig denken, kurzfristig handeln

Bei Maßnahmen gegen die Krise gilt es zu unterscheiden, zwischen notwendigen Sofortmaßnahmen und langfristigen Lösungen, die das Unternehmen dauerhaft stabilisieren und den Unternehmenswert vergrößern. Bei den kurzfristig nötigen Aktivitäten steht in der Regel die Sicherung der Liquidität im Vordergrund. Das geht jedoch nur, wenn man sich auf aussagekräftige Zahlen stützen kann, die erkennen lassen, wo eventuell verborgene Potenziale schlummern und wo Kostenfresser sind. Gerade viele kleinere Unternehmen verfügen nicht über solche Zahlen, weil sie kein professionelles Businessplan-System haben. Die Anschaffung eines solchen bzw. die Beauftragung eines externen Controllers ist Geld, das sich schnell amortisiert. Nicht nur lässt sich das Unternehmen kostengünstiger führen, sondern mit aussagekräftigen Zahlen hat man auch bessere Chancen bei den Banken.

Für den langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg viel wichtiger aber ist es, dass sich der Unternehmer darüber klar wird, wer er ist und wo er hin will. Dabei handelt es sich keineswegs um die Betrachtung einer philosophischen Frage, sondern vielmehr um die Basis für ein gesundes Unternehmen. Die meisten Unternehmer wissen das auch. Sie kennen alle Schlagworte wie Unternehmensvision, -leitbild oder Kernkompetenzen. Sie wissen, dass führen etwas anderes ist als managen, das Unternehmenswerte vorgelebt werden müssen, dass die Mitarbeiter nur so gut sind wie die Führung etc. Trotzdem passiert es vielen, dass sie die schwierige Aufgabe der Unternehmensführung und -entwicklung in guten Zeiten hintenan stellen. Wenn die Aufträge rollen, sind die Auswirkungen dieses Versäumnisses auch längst nicht so sichtbar und so dramatisch wie in schlechten Zeiten. Doch jedes Mal, wenn es der Wirtschaft schlechter geht, rächt sich dieses Versäumnis umso stärker.

Mit dem Unternehmercoach gegen den inneren Schweinehund

Damit es Ihnen nicht so geht, sollten Sie frühzeitig damit beginnen, Ihr Haus bzw. Ihr Unternehmen zu bestellen. Ein Coach, der weiß, wie Unternehmer ticken, weil er selbst einer ist, kann Ihnen dabei helfen. Er ist für Sie Sparringspartner, Zuhörer, Berater und unabhängiger Beobachter. Er bringt Erfahrung aus verschiedenen Unternehmen mit, geht systematisch vor und unterstützt Sie dabei, dran zu bleiben und nicht aus der Spur zu geraten.
Mit dem Businessplan-System „BPS One“ versetzt TeamDenzer Sie schnell in die Lage, zu erkennen, wo Ihr Unternehmen steht und wo es hingeht. Sie erhalten sofort belastbare Zahlen, die Ihnen eine strategische Planung ermöglichen. Ist die Liquidität gesichert, unterstützen wir Sie bei einer systematischen Unternehmensentwicklung in allen Bereichen. Sie erhalten keine vermeintlich einfachen Patentrezepte, aber eine Handlungsanleitung, die Sie in die Lage versetzt, Ihr Unternehmen zu einem besseren zu machen. Wir begleiten Sie bei diesem Prozess.