
Unter dieser Rubrik finden Sie in loser Folge, was uns so in der täglichen Praxis aufgefallen ist und uns zu neuen Gedanken angeregt hat.
Es freut uns, wenn etwas davon auch für Sie interessant ist.
Umdenken, anders denken
Meinhard Miegel, Vorstandsvorsitzender des Denkwerks Zukunft und Beiratsmitglied zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtung fordert in seinem neuen Buch „Exit“ nichts weniger als eine Revolution, die Abkehr von der Forderung nach permanentem Wirtschaftswachstum und eine neue Definition von Wohlstand. Dass wir dafür alle umdenken müssen, liegt auf der Hand.
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51 Prozent der Deutschen, die online sind, nutzen soziale Netzwerke wie Xing, Facebook, LinkedIn oder Twitter. Die meisten Unternehmen betrachten dagegen Social Media mit Misstrauen. 33 Prozent der Unternehmen, die dazu 2009 befragt wurden, sehen keinen Mehrwert in einem Engagement und ein Fünftel hat sich mit der Frage noch gar nicht auseinandergesetzt. Ein großer Fehler, wenn man dem Autor Erik Qualman glauben darf. Die Leute, die Social Media nutzen, sind nämlich die Kunden der Unternehmen.
Der Satz „in jeder Krise liegt eine Chance“ ist so abgegriffen wie wahr. Geoff Colvin, einer der renommiertesten Wirtschaftsjournalisten der USA möchte in seinem Buch „Der Phönix-Weg“ Unternehmern und Managern zeigen, mit welchen Strategien man zu den Gewinnern der Krise zählt. Er entwickelt dafür zehn Strategien, die er mit zahlreichen Beispielen füttert.
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In der Frankfurter Allgemeine Zeitung stand zu diesem Buch: „Nudge ist nicht mehr und nicht weniger als ein Zauberschlüssel, um kluge Entscheidungen zu treffen.“
mehr...Plädoyer für die soziale Marktwirtschaft
Bereits im Juli 2009 hat Wolfgang Lotter in „brand eins“ einen Artikel verfasst, der eigentlich jedem Unternehmer aus der Seele sprechen sollte und den alle, die in Politik und Wirtschaft zu entscheiden haben, ebenfalls lesen sollten. Er hat ihm den Titel „Das Gleichgewicht und der Schrecken“ gegeben. Erst wenn man den ganzen Artikel liest, wird klar, womit er sich befasst: Mit der Regelungswut und dem blinden Aktionismus in der Krise und den Auswirkungen auf unsere Gesellschaftsordnung und die soziale Marktwirtschaft und somit auf das Fortkommen der Unternehmen.
mehr...Wechselkosten schaffen
Für die Ausgabe 12/2009 von brand eins hat Mathias Irle den Ökonomen Joachim Büschken zum Thema Kundenbindung interviewt. Sie sprachen über Untreue, überschätzte Marken und Datenfriedhöfe. Büschken schlägt einen oft vernachlässigten Weg zur Kundenbindung vor: „Erst wenn harte Wechselkosten ins Spiel kommen, entsteht eine robuste Kundenloyalität, die verhindert, dass Konsumenten bei der ersten kleinen Enttäuschung untreu werden.“
mehr...Der Artikel von Wolf Lotter stellte die Einleitung zum Titelthema „Denken“ in Ausgabe 11/2009 von brand eins dar. Der Autor begann seinen Artikel mit der Feststellung: „Alle reden über die Wissensgesellschaft. Blöd nur, dass man in der viel nachdenken muss. Und das nicht quer, sondern nach vorn.“
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Förster und Kreutz, die bekannten Business-Querdenker haben in Ihrem ersten Business-Backstage-Report des Jahres 2010 die meist gelesenen Beiträge aus den vergangenen 12 Monaten zusammengestellt. Beispiele von Menschen und Organisationen, die sich durch Leidenschaft, Engagement auszeichnen und den unbedingten Willen, etwas Neues und Besonderes zu schaffen.
Was diese Querdenker und Innovatoren kennzeichnet: Sie REDEN nicht nur, sie HANDELN. Das ist der Punkt.
Mehr...Business-backstage-report
mehr...Managementberater und Führungsexperte Reinhard K. Sprenger, Autor mehrerer Bücher, hat den Fußball für Manager entdeckt. Nein, sie sollen nicht spielen, sondern die Weisheiten aus dem Spiel mit dem runden Leder für ihre Zwecke nutzen. Denn, so Sprenger, „Wirtschaftsführer sind da angekommen, wo Trainer und Fußballmanager schon lange sind: bei hohem, kurzfristigem Ergebnisdruck, bei dauernder Veränderung, stetigen Wachstumsansprüchen, globalem Wettbewerb, ständiger Verbesserung, ja Neu-Erfindung.“
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