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    <title>TeamDenzer</title>
    <link>http://www.teamdenzer.de/</link>
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    <language>de-DE</language>
    <item>
      <title>25 Jahre Businessplansystem BPS-ONE</title>
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      <description>
&lt;p&gt;

Als am 1.Juli 1986, vor 25 Jahren, von mir und Dietmar Horntrich das Unternehmen „Denzer und Horntrich“, später umbenannt in „Denzhorn“, gegründet wurde, war unser Grundgedanke, mittelständischen Unternehmen eine ganzheitliche Leistung anzubieten - von der Strategieentwicklung bis zur Realisierung der geplanten Maßnahmen. Heute würde man das „begleitetes Change-Management“ nennen.&lt;br /&gt; 
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:24:41 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Führung muss Sinn vermitteln</title>
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&lt;p&gt;
Deutsche Unternehmen rühmen sich gerne ihrer Innovationsfähigkeit. Doch wenn man den Zeichen trauen darf, wird es damit künftig nicht mehr so gut aussehen. Nach jüngsten Untersuchungen flüchten sich 20 Prozent der deutschen Arbeitnehmer in die innere Kündigung. Das kostet die Wirtschaft bis zu 109 Milliarden Euro im Jahr. Außerdem bleiben dabei jede Menge guter Ideen und Innovationen auf der Strecke. Doch Jammern hilft nicht. Stattdessen müssen sich die Unternehmen auf ihre Führungskultur besinnen und damit auch auf die Unternehmenskultur.
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 13:48:04 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sackgasse permanentes Wirtschaftswachstum</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Sackgasse-permanentes-Wirtschaftswachstum</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
„Die große Sause ist vorüber, die Bar geschlossen“, schreibt Miegel. Die Krise, sei nicht unerwartet gekommen. Nicht Banker, eine lasche Finanzaufsicht und andere Fehlentwicklungen seien die Ursache dafür, sondern ein falscher Wachstumsbegriff, der dazu geführt habe, dass die Gesellschaft bis in ihre kleinste Einheit, die Familie, zerfalle. Eine Umkehr sei nur möglich, wenn wir Wohlstand nicht mehr ausschließlich mit Geld und materiellen Dingen gleichsetzen würden, so Miegel. „Auch wenn Materielles weiterhin eine große Rolle im Leben der Menschen spielen wird – Lebenssinn wird von ihm immer weniger ausgehen können.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Sinnstiftende Arbeit&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Vorschläge dazu hat Miegel viele, gerade in Bezug auf die Wirtschaft. Zuerst müsse die menschliche Arbeitskraft wieder gefragt und geschätzt werden. Leistungsanreize sollten nicht so sehr materieller Natur als bedürfnisorientiert sein. Die kommunikationstechnischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte spielten dabei eine große Rolle. Viele Menschen müssten nicht mehr notwendigerweise im Unternehmen arbeiten, sondern könnten das auch zuhause tun. Das würde den Übergang zwischen Arbeits- und Privatleben durchlässiger machen und die Eigeninitiative fördern und zusätzlich Umwelt und Ressourcen schonen. Dazu müssten aber hierarchische Denkweisen verändert, die sozialen Sicherheitssysteme und die Steuergesetze umgebaut werden.&lt;br /&gt;Weiter gehe es nicht an, dass Menschen ab 45 als ältere Arbeitnehmer gelten würden. Eine längere Lebensarbeitszeit sei unbedingt nötig. Dafür könnten die Arbeitnehmer bereits in jüngeren Jahren weniger arbeiten und müssten nicht ihr ganzes privates, erwachsenes Leben auf das Alter konzentrieren, sondern hätten zum Beispiel Zeit in der Familienphase.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Utopie oder realistisch?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Miegel zeichnet das durchaus erstrebenswerte Bild einer Gesellschaft, in der die verschiedenen Akteure verantwortungsvoll miteinander umgehen, die Umwelt schonen und eine höhere Zufriedenheit erreichen. Eine Gesellschaft, in der zum Wohlstand neben materiellen Gütern auch Zeit, eine gesunde Natur und spirituelle Zufriedenheit zählen. Das verlangt sowohl von der Politik, als auch von der Wirtschaft und jedem Einzelnen, dass er seine bisherigen Vorstellungen über Bord wirft. Das könnte schwierig werden, vor allem bei der Generation, die von Anfang an im materiellen Wohlstand gelebt hat und dazu erzogen wurde, Geld als den Maßstab aller Dinge zu betrachten.&lt;br /&gt;
Lesenswert, weil die Dinge unter einem anderen Blickwinkel betrachtet werden und jede Menge neuer Ideen enthalten sind.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Exit. Wohlstand ohne Wachstum, Meinhard Miegel, ISBN 978-3549073650, € 22,95 &lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Wed, 19 May 2010 14:32:03 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sackgasse permanentes Wirtschaftswachstum</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Umdenken-weiter-denken-voraus-denken/Sackgasse-permanentes-Wirtschaftswachstum</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Umdenken, anders denken&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

„Die große Sause ist vorüber, die Bar geschlossen“, schreibt Miegel. Die Krise, sei nicht unerwartet gekommen. Nicht Banker, eine lasche Finanzaufsicht und andere Fehlentwicklungen seien die Ursache dafür, sondern ein falscher Wachstumsbegriff, der dazu geführt habe, dass die Gesellschaft bis in ihre kleinste Einheit, die Familie, zerfalle. Eine Umkehr sei nur möglich, wenn wir Wohlstand nicht mehr ausschließlich mit Geld und materiellen Dingen gleichsetzen würden, so Miegel. „Auch wenn Materielles weiterhin eine große Rolle im Leben der Menschen spielen wird – Lebenssinn wird von ihm immer weniger ausgehen können.“&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sinnstiftende Arbeit&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Vorschläge dazu hat Miegel viele, gerade in Bezug auf die Wirtschaft. Zuerst müsse die menschliche Arbeitskraft wieder gefragt und geschätzt werden. Leistungsanreize sollten nicht so sehr materieller Natur als bedürfnisorientiert sein. Die kommunikationstechnischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte spielten dabei eine große Rolle. Viele Menschen müssten nicht mehr notwendigerweise im Unternehmen arbeiten, sondern könnten das auch zuhause tun. Das würde den Übergang zwischen Arbeits- und Privatleben durchlässiger machen und die Eigeninitiative fördern und zusätzlich Umwelt und Ressourcen schonen. Dazu müssten aber hierarchische Denkweisen verändert, die sozialen Sicherheitssysteme und die Steuergesetze umgebaut werden.&lt;br /&gt;
Weiter gehe es nicht an, dass Menschen ab 45 als ältere Arbeitnehmer gelten würden. Eine längere Lebensarbeitszeit sei unbedingt nötig. Dafür könnten die Arbeitnehmer bereits in jüngeren Jahren weniger arbeiten und müssten nicht ihr ganzes privates, erwachsenes Leben auf das Alter konzentrieren, sondern hätten zum Beispiel Zeit in der Familienphase.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Utopie oder realistisch?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Miegel zeichnet das durchaus erstrebenswerte Bild einer Gesellschaft, in der die verschiedenen Akteure verantwortungsvoll miteinander umgehen, die Umwelt schonen und eine höhere Zufriedenheit erreichen. Eine Gesellschaft, in der zum Wohlstand neben materiellen Gütern auch Zeit, eine gesunde Natur und spirituelle Zufriedenheit zählen. Das verlangt sowohl von der Politik, als auch von der Wirtschaft und jedem Einzelnen, dass er seine bisherigen Vorstellungen über Bord wirft. Das könnte schwierig werden, vor allem bei der Generation, die von Anfang an im materiellen Wohlstand gelebt hat und dazu erzogen wurde, Geld als den Maßstab aller Dinge zu betrachten.&lt;br /&gt;
Lesenswert, weil die Dinge unter einem anderen Blickwinkel betrachtet werden und jede Menge neuer Ideen enthalten sind.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Exit. Wohlstand ohne Wachstum, Meinhard Miegel, ISBN 978-3549073650, € 22,95 &lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Wed, 19 May 2010 14:24:21 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Unternehmensführung bringt Mehrwert</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Gute-Unternehmensfuehrung-bringt-Mehrwert</link>
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&lt;p&gt;

Je kleiner das Unternehmen desto häufiger ist es um die Führungsfähigkeiten des Chefs schlecht bestellt. Der Grund dafür ist einfach: Er hat es nicht gelernt. Viele Unternehmer kommen aus dem Handwerksbereich oder hatten eine gute Idee, die sie umgesetzt haben und die zum Erfolg führte. Bilden sie sich nicht aus eigener Initiative als Führungskraft weiter, haben sie ständig mit einem Manko zu kämpfen, dass den Unternehmenserfolg nachhaltig beeinträchtigen kann. Dieses Manko wächst mit der Zahl der Mitarbeiter und der Größe des Unternehmens. Zahlen und Mitarbeiter sind die beiden Bereiche, in denen sich mangelnde Führungs-Fähigkeiten am deutlichsten manifestieren: Unternehmensführung und Menschenführung.&lt;br /&gt; 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Wed, 19 May 2010 14:16:29 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umdenken, weiter denken, voraus denken</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Umdenken-weiter-denken-voraus-denken</link>
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&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Was das Prinzip Cradle to Cradle für Unternehmen bedeutet&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Wie würde es Ihnen gefallen, wenn Sie Produkte herstellen könnten, die der Umwelt nicht nur weniger schaden, sondern gar nicht? Produkte, die Ihre Kunden gerne kaufen, weil sie sie mit einem guten Gewissen kaufen und weil sie ihnen Geld sparen? Produkte, die Ihre Mitarbeiter stolz machen? Was sie dafür tun müssen? Umdenken, weiter denken, voraus denken.&lt;br /&gt;
Cradle to Cradle (von der Wiege zur Wiege) steht für ein völlig neues Verständnis von Umweltschutz. Sein geistiger Vater ist Prof. Dr. Michael Braungart. Es macht Schluss mit Produkten, die weniger schädlich sind als andere. Der Chemiker fordert nichts weniger als Produkte, die gar nicht schädlich sind, völlig kompostierbar oder zu 100 Prozent wiederverwendbar. Dass das möglich ist, haben inzwischen namhafte Firmen mit den verschiedensten Produkten bewiesen. Es gibt bereits T-Shirts, BHs, Bürostühle, Dekostoffe, Teppichböden, Staubsauger, ja sogar Gebäude, die nach diesem Prinzip gefertigt wurden. Es gibt Kunststoffe, die bis zu 200mal verwendet werden können. Folgt man dem Prinzip von Anfang an und kompromisslos, verändern sich natürlich auch Materialien und Produktionsprozesse.&lt;br /&gt;Das bedeutet Entwicklungskosten. Doch das Argument, die Produkte würden zu teuer, lässt Braungart nicht gelten. „Die Produkte bieten nicht nur den Vorteil schadstofffrei zu sein, sie sparen dem Verbraucher auch Kosten, eine Waschmaschine zum Beispiel bis zu zwei Drittel Energiekosten und bis zu 95 Prozent Waschmittel.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Unternehmen als Rohstoffbanken&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Gebäude zum Beispiel würden sich an einem Baum orientieren. Durch das Fehlen von Schadstoffen in den Innenräumen sei die Luft sauber. Das Gebäude selbst sei so ausgelegt, dass es ähnlich einem Baum Sauerstoff, Energie und Wasser produziere. Außerdem sei es so variabel, dass es auf verschiedene Art und Weise genutzt werden könne. Fenster zum Beispiel nehme der Hersteller nach 25 Jahren zurück und mache aus ihnen neue.&lt;br /&gt;Cradle to Cradle bedeutet die optimale Rohstoffverwendung. Nichts gehe verloren, sondern bleibe im Kreislauf. „Heute verbrennen wir wertvolle Rohstoffe in Müllverbrennungsanlagen“, sagt Braungart. „Dabei sind sie selten und kosten viel. Die Unternehmen müssen zu Rohstoffbanken werden, die ihren Kunden die Produkte zur Nutzung überlassen. Damit steigern sie auch den Wert ihres Unternehmens, weil ihnen die wertvollen Rohstoffe bleiben.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Qualität statt Moral&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Braungarts Modell verspricht nicht weniger als die Vereinbarkeit von Wirtschaft und Ökologie, und zwar orientiert an Qualität, denn unschädliche Produkte sind für den Verbraucher qualitativ hochwertige Produkte. Die Ökolabel sind nach Ansicht des Wissenschaftlers eher gefährlich. Sie suggerierten dem Verbraucher, dass er am besten gar nichts kaufe, wenn er die Umwelt nicht schädigen wolle. „Wir müssen Schluss machen mit vermeiden und verzichten. Wenn die Kunden nichts kaufen, verdient der Hersteller nichts und die Kunden schränken ihre Lebensqualität ein. Umweltschutz ist keine Frage der Moral, sondern der Qualität.“&lt;br /&gt;
Während die Holländer und Amerikaner längst begriffen haben, dass es sich bei Cradle to Cradle um ein Geschäftsmodell handelt, zögern die Deutschen. Das liegt nach Meinung von Braungart daran, dass wir mit den falschen, mit negativen Konzepten arbeiten: „Wir fühlen uns schuldig und schädlich. Daraus kann weder ein Umdenken noch Kreativität und Innovation wachsen.“ Wer dem ein positives Konzept entgegensetze, verkaufe seinen Kunden nicht nur ein qualitativ hochwertiges Produkt, sondern auch ein positives Lebensgefühl und habe damit ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell.&lt;br /&gt;Tipp: Michael Braungart hat zusammen mit dem Amerikaner William McDonough ein Buch über das Cradle-to-Cradle-Prinzip herausgegeben. Erschienen in der Europäischen Verlagsanstalt. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.braungart.com/" target="_self"&gt;Vertiefende Informationen&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 03 May 2010 13:58:22 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Marken in der Wissensgesellschaft</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Marken-in-der-Wissensgesellschaft</link>
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      <description>
&lt;p&gt;

In der Februar-Ausgabe der Zeitschrift „brand eins“ war der Schwerpunkt „Marke“. Wolf Lotter hat sich in seinem Artikel „Der harte Kern“ daran gemacht, herauszufinden, wie sich die Marke in der Wissensgesellschaft verändert bzw. verändern muss. Er diagnostiziert eine Gemütskrankheit der Marke namens Branding und Markeninkontinenz, das wilde Markieren fremder Terrains. Ergebnis sei, dass die Marke nicht mehr wisse, wo sie herkomme, für wen sie und wozu sie nützlich sei.&lt;br /&gt; 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 03 May 2010 13:54:40 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Socialnomics - Wie Social Media die Wirtschaft verändern</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Socialnomics-Wie-Social-Media-die-Wirtschaft-veraendern</link>
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      <description>
&lt;p&gt;

Social Media verändert nach seiner Ansicht Wirtschaft und Gesellschaft. Unternehmen, die das nicht verstehen, werden untergehen. Heute werde Wirtschaft von Menschen gemacht, so der Autor, denn die sozialen Netzwerke würden viele Grundsätze des Marketing auf den Kopf stellen. Unternehmen, die weiterhin versuchen würden, sich einer unwilligen Öffentlichkeit aufzudrängen nach dem Motto „verkaufen kann man alles, man muss es nur richtig machen“, würden aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Den Wunsch nach Interaktion nutzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Qualman führt viele Beispiele an, die zeigen, wie es Unternehmen in den Social Media richtig machen und wie falsch. Die Beispiele werden gut erklärt und sind einleuchtend. Das wichtigste Fazit daraus ist wohl, dass die Mund-zu-Mund-Propaganda heutzutage über die sozialen Netzwerke läuft und dass sie sich durch die Technik in einem bis dato unvorstellbaren Ausmaß und einer unglaublichen Geschwindigkeit verbreitet. Unternehmen haben es nicht mehr in der Hand, die Kommunikation über sich, ihre Marke und ihre Produkte zu bestimmen. Das Internet lässt sich nicht zensieren. Das heißt, sie müssen mitmachen. Das wiederum bietet ihnen Möglichkeiten, die ebenfalls weit über das hinausgehen, was man sich bisher vorstellen konnte. Und das betrifft nicht nur den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen, sondern auch deren Entwicklung. Kunden sind heute Kritiker, Werber, Entwickler, Verkäufer und Partner in einem. Darüber hinaus eröffnen die Social Media ungeahnte Wege für Service, der vom Wettbewerb unterscheidet. Jedes Unternehmen, das den Wunsch seiner Kunden nach Interaktion nicht nutzt, erweist sich selbst keinen Gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unternehmen müssen zuhören&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Um als Unternehmen in die Social Media einzusteigen, muss man jedoch zunächst einmal zuhören, auf das „Grundrauschen“ (Groundswell) lauschen, um zu begreifen, wie die neue Welt funktioniert. Man muss ein Gespür dafür entwickeln, wie man sich in dieser neuen Welt bewegt, bevor man eigene Blogs einrichtet, sich über Twitter und Facebook äußert oder in den verschiedenen Foren mitmischt. Vor allem aber muss man bisherige Denkweisen ablegen und in ganz neuen Räumen denken.&lt;br /&gt;
Es gibt inzwischen genügend Beispiele, wie sich Unternehmen die eigene Reputation untergraben haben, weil sie die neuen Medien nicht verstanden haben. Ein immer wieder zitiertes Beispiel ist der Outdoor-Anbieter Jack Wolfskin, der als Emblem eine Tatze hat. Die Firma verschickte im Oktober 2009 Abmahnungen und Gebührenbescheide an Frauen, die auf einem Online-Marktplatz Waren verkauften, auf denen Pfotenabdrücke zu sehen waren, möglicherweise von der eigenen Katze. Daraufhin rollte ein Tsunami der Entrüstung durch die Online-Gemeinde. Es gingen sogar Spenden für die Angegriffenen ein. Letztlich ruderte das Unternehmen zurück, um noch mehr Imageschaden zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Socialnomics, Erik Qualman, ISBN 9783826 690204, € 24,95&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tipp: Weitere empfehlenswerte Bücher zum Thema sind:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Social Media Marketing von Tamar Weinberg, ISBN 978-3-89721-969-4, € 29,90&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Facebook YouTube Ying &amp;amp; Co. von Li/Bernoff, ISBN 3446417823, € 24,90&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 14:40:27 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Mittelstand in der Krise - Zu selbstbewusst?</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Studie-Mittelstand-in-der-Krise-Zu-selbstbewusst</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Die achte Studie der Initiative „UnternehmerPerspektiven“ der Mittelstandsbank der Commerzbank mit dem Titel „Mittelstand in der Krise – Umsteuern für den Aufschwung?“ hat einmal mehr ein Thema aufgegriffen, das Familienunternehmen bewegt: Ist die Krise bereits überstanden? Geht es wieder aufwärts? Wie profitieren Unternehmen vom Aufschwung? Was muss sich ändern? Der Grundtenor ist, wie die Umfrage unter 4.004 Unternehmen von November 2009 bis Januar 2010 zeigt, „verhalten optimistisch“.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 14:36:59 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Überleben in der Krise: Phönix aus der Asche</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Ueberleben-in-der-Krise-Phoenix-aus-der-Asche</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Strategien für den Weg aus der Krise&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;

&lt;li&gt;Prioritäten setzen: &lt;a href="/de/Unternehmensentwicklung/System-TeamDenzer" target="_self"&gt;Liquiditätssicherung&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;I&lt;a href="/de/Leistungsbausteine/Mitarbeiterentwicklung-Teamentwicklung" target="_self"&gt;n die Mitarbeiter investieren&lt;/a&gt;. Entlassungen sind teuer.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;a href="/de/Leistungsbausteine/Marktchancen-Entwicklung" target="_self"&gt;Kommunikation nach außen verbessern&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;a href="/de/Leistungsbausteine/Marktchancen-Entwicklung" target="_self"&gt;Strategie und Geschäftsmodell&lt;/a&gt; überprüfen.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;a href="/de/Leistungsbausteine/Potenzial-Analyse" target="_self"&gt;Mit aussagekräftigen Zahlen&lt;/a&gt; arbeiten.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Kundenprobleme analysieren und neue Lösungen finden.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Keine unüberlegten Preissenkungen.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Das Unternehmen verschlanken und straffen.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Risiken identifizieren und bewerten. Mit Szenarien arbeiten.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Die eigenen &lt;a href="/de/Leistungsbausteine/Fuehrungs-Entwicklung" target="_self"&gt;Führungsfähigkeiten&lt;/a&gt; und die Unternehmenskultur entwickeln.&lt;/li&gt;

&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;

Im Grunde genommen sagt Colvin nichts anderes als seriöse Unternehmensberater, die ihre Arbeit nachhaltig begreifen und tun. Allerdings gelingt es ihm, alles in einem leicht verständlichen und schnell zu lesenden Buch zusammenzufassen. Jeder seiner Vorschläge ist durchaus bedenkenswert. Er gibt hilfreiche Empfehlungen für Unternehmer und Manager, die wissen wollen, wie sie ihr Unternehmen gestärkt aus der Krise führen können. Die zahlreichen Anregungen lassen sich in der Praxis umsetzen. Durch die zahlreichen Beispiele wird klar, wovon der Autor jeweils spricht. Missverständnisse kommen so erst gar nicht aus.&lt;br /&gt;
Für den einen oder anderen mag das Buch zwei Nachteile haben: Es ist zu sehr auf das Heimatland des Autors, die USA, ausgerichtet, zumindest anfangs, und der Autor hat selbst keine unternehmerische Erfahrung. Das zeigt sich zum Beispiel im abschnitt „Schützen Sie Ihre wertvollsten Vermögenswerte“. Gemeint sind damit die Mitarbeiter und der Umgang mit ihnen. Kein Unternehmer nimmt wohl gerne Entlassungen vor, allerdings mag es manchmal unumgänglich sein, um den Bestand des Unternehmens zu sichern. Doch über solche Kleinigkeiten kann man hinwegsehen, wenn man sich auf die Strategie-Kapitel konzentriert.&lt;br /&gt;
Lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Phönix-Weg, Geoff Colvin,&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;2009, ISBN 3868810501, 24,90 Euro&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:57:31 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Wege der Unternehmensführung - Besser führen mit den Regeln des Hl. Benedikt</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Neue-Wege-der-Unternehmensfuehrung-Besser-fuehren-mit-den-Regeln-des-Hl.-Benedikt</link>
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      <description>
&lt;p&gt;

„Der Heilige Benedikt hat den Äbten eine ganz klare Regel auferlegt, die auch für die heutigen &lt;b&gt;Führungskräfte&lt;/b&gt; in der Wirtschaft gelten. Sie ist höchst aktuell und beinhaltet grundsätzliche Spielregeln, die auch heute den Umgang zwischen Chefetage und Mitarbeitern prägen sollten, aber oft nicht beachtet werden“, sagte der Abtprimas der Benediktiner Dr. Notker Wolf in einem Interview.&lt;br /&gt; 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:21:59 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kluge Entscheidungen anstoßen</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Kluge-Entscheidungen-anstossen</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Doch das ist etwas zu viel versprochen. Trotzdem ist „Nudge“ von den Amerikanern Richard H. Thaler und Cass R. Sunstein lesenswert, denn man gewinnt viele Erkenntnisse darüber, wie der Mensch funktioniert, auch wenn die meisten inzwischen bekannt sind. Den Autoren gelingt es jedoch in typisch amerikanischer Manier, Kompliziertes einfach und unterhaltsam darzustellen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Libertinärer Paternalismus&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mit diesem Begriff lässt sich die Methode beschreiben, mit der Staat und Unternehmen bzw. Vorgesetzte Bürger und Mitarbeiter zu klugen Entscheidungen führen soll, ohne sie zu bevormunden. Im Grunde genommen wird das schon häufig gemacht, allerdings kann man diese Vorgehensweise nach der Lektüre des Buches bewusster einsetzen – oder erkennen, wo man selbst manipuliert wird. In den US hat das Buch nach seinem Erscheinen im letzten Jahr schon viele Entscheidungsträger überzeugt, unter anderen Präsident Barack Obama.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Humans und Econs&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Thaler, Professor für Verhaltensökonomie berät auch Obamas Wirtschaftsexperten, Sunstein lehrt Rechtswesen in Harvard. Die Professoren gehen davon aus, dass der Mensch von Natur aus kein Wesen ist, das rational handelt. Nach ihrer Ansicht handelt der Mensch weitgehend automatisch, aus dem Bauch heraus und unvernünftig. Außerdem neigen Menschen zur Trägheit und wissen in der Regel nicht, was gut für sie ist. Und das gilt noch mehr, wenn die Verhältnisse des Lebens immer komplizierter werden. Dafür geben die Autoren viele Beispiele.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sie teilen die Menschheit auf in Humans und Econs, letztere sind diejenigen, die eher rational handeln. Die Humans handeln aus dem Bauch heraus. Sie werden erklärt in der Gestalt von Homer Simpson, dem Macher. Hin und wieder liegen die beiden auch im Widerstreit. Die Beispiele aus Privatleben, Politik und Wirtschaft, mit denen die Autoren erklären, wie wir funktionieren sind unterhaltsam, leicht nachzuvollziehen und begegnen uns täglich, zum Beispiel, wenn es darum geht, dass wir uns um unsere Altersvorsorge kümmern sollen oder abnehmen wollen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Selbst für die Immobilienkrise in den USA sei ein Hauptgrund gewesen, dass ein großer Teil der Schuldner der Hypothekenkredite die Konditionen der Kredite nicht mehr verstanden hätte. Sie glaubten den oft wiederholten Versicherungen der Experten, dass die Immobilienpreise immer weiter steigen würden und alles gut gehe. Selbst die Banken hätten zunehmend Schwierigkeiten gehabt, die eigenen Produkte zu verstehen. Trotzdem hätten sie der Versuchung des großen Geldes nicht widerstehen können – Humans eben, menschliche Schwächen, die sich potenzierten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Der kleine Schubs&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nudge bedeutet Schubs, Stups, Anstoß. Und genau damit kann man Menschen unauffällig in die richtige Richtung lenken, zum Beispiel indem man ihnen nicht so viele Wahlmöglichkeiten gibt, dass sie überfordert sind. Das wird in einigen Branchen (Software) schon praktiziert. Viele Eltern erziehen ihre Kinder ebenfalls mit Hilfe von Nudges. Sanftes Lenken ist allemal besser als Verbote auszusprechen, die dazu verleiten, sie zu übertreten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Arbeitnehmer, Unternehmensvorstände, Universitäten, Vereine und Familien sollen nach dem Wunsch der Autoren zu Entscheidungsarchitekten werden, die bewusst Entscheidungsfreiheit gewähren und dennoch Menschen in eine bestimmte Richtung schubsen und damit ihr Leben verbessern. „getAbstract“ meint zu diesem Buch: „Ein erfrischender Ansatz jenseits linker und rechter Patentrezepte, der allen Unternehmern, Managern und Politikern zu empfehlen ist, die auf intelligente Entscheidungen angewiesen sind – seien es eigene oder solche von Mitarbeitern.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt von Richard H. Thaler, Cass R. Sunstein, Econ 2009, ISBN978-3-430-20081-3, € 22,90&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:44:40 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie wir vorwärtskommen</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Wie-wir-vorwaertskommen</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Ausgehend vom Ruf nach Ordnung auf den Märkten, in den Banken und in der ganzen Wirtschaft und den Maßnahmen, die bisher von staatlichen Stellen getroffen wurden, zeigt Lotter auf, dass vom Stabilitätsgesetz 1967 bis heute der einzige Effekt all der Ordnungsmaßnahmen nicht mehr Wachstum war, sondern eine stetig wachsende Staatsverschuldung.. Und nicht nur das: Mehr Ordnung hat im Gefolge zwangsläufig immer neue Gesetze, Regelungen und Verordnungen, die allesamt die Freiheit der Unternehmen beschneiden und somit nicht zu mehr Wachstum, sondern zu Stagnation führen. Als Beispiel führt der Autor unter anderem Basel II an. Da seien die Ordnungsregeln so streng, dass nun in der Krise praktisch gar nichts mehr gehe, meint der von Lotter zitierte Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zu guter Letzt macht Lotter noch den Sprung von der übermäßigen Regulierung und Ordnung in die gesellschaftliche Entwicklung. Krisenzeiten seien gute Zeiten für Extremisten. „Zu viel Ordnung sorgt ebenso für Destabilisierung wie zu viel Chaos“, zitiert Lotter Andreas Anter, Autor des Buches „Die Macht der Ordnung“. Die absolute Ordnung genüge Diktaturen, meint der weiter und verweist auf die DDR. Die Empfehlung, angesichts einer Krise nicht in blinden Aktionismus zu verfallen, sondern sich die Zeit zu nehmen, zunächst einmal nachzudenken, mag als Binsenweisheit erscheinen, tatsächlich wird sie kaum befolgt. Nachzudenken heiße nicht, nichts zu tun, sondern sich vor jeder Maßnahme zu fragen, ob das was man zu tun gedenkt, auch tatsächlich Sinn macht. Das gilt auch für Unternehmen: Den eigenen Standpunkt und die Ziele bestimmen, den Weg dorthin festlegen und dann losmarschieren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der ganze Artikel ist nochmals lesenswert.
&lt;/p&gt;

&lt;div class="object-center"&gt;&lt;a href="/de/content/download/358/1942/file/Das Gleichgewicht und der Schrecken.pdf"&gt;Brandeins_Das Gleichgewicht und der Schrecken&lt;/a&gt; (153,18 kB)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:37:34 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie man den Kunden an sich bindet</title>
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      <description>
&lt;p&gt;
Dafür zählt er Beispiele auf, erläutert wie es funktioniert und wie man es besser nicht machen sollte. Außerdem stellt er die Bewertung von Marken und den Nutzen von Kundenbindungsprogrammen in Frage: „Eine Marke ist schick und spektakulär. Da hängen große Budgets dran. Viel lieber als mit den Wechselkosten beschäftigen sich die Marketingabteilungen damit, riesige Datenmengen über die Kunden zu sammeln und daraus Kundenbindungsprogramme zu machen.“ Untersuchungen hätten bewiesen, dass zwischen 60 und 70 Prozent dieser Programme nichts dazu beitrügen, die Profitabilität zu steigern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ketzerisch, aber unbedingt lesenswert.
&lt;/p&gt;

&lt;div class="object-center"&gt;&lt;a href="/de/content/download/348/1889/file/Brandeins_Sanfte Fesseln.pdf"&gt;Sanfte Fesseln&lt;/a&gt; (1,66 MB)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:31:25 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>„Die Besserwisser“</title>
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      <description>
&lt;p&gt;
In dem Artikel erfährt der Leser, dass es einen Unterschied zwischen denken und nachdenken gibt, dass die meisten von uns zu wenig nachdenken und dass es deshalb viel zu viele Denkbürokraten gibt und viel zu wenige Denkunternehmer. Spezialistentum und festgeschriebene Prozesse, so der Autor, seien der Tod des freien (Nach)Denkens. Die meisten Menschen würden sich in Denkroutine bewegen statt Neues und Gewagtes zu denken. Reines Wissen könne nicht der alleinige Antrieb von Innovation sein. Dazu benötige man Menschen, die über den Tellerrand ihres Fachgebiets hinausdenken und sich mit anderen vernetzen würden. Und wenn Unternehmen Querdenker in Thinktanks halten würden, dann sei das kein Grund stolz zu sein, denn schon die Wortwahl zeige, welch minimale Bedeutung man ihnen zumesse. Stünde doch das Wort „quer“ für etwas, das nicht stimme, das im Weg liege oder behindere. Die Thinktanks würden im Übrigen nur verdeutlichen, dass man diese möglicherweise gefährlichen Kreaturen vom Rest der Mannschaft isoliert halte.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Vordenken statt querdenken&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Letztlich, so die Forderung von Lotter, brauche man Vordenker und nicht Querdenker, Intellektuelle, die sich das Recht nähmen, über die Dinge nachzudenken und die den Mut hätten, ihre Ideen durchzusetzen, auch gegen Widerstände: „Denn Nachdenken ohne Mut ist gar nichts. Wer nicht durchsetzen will, was er herausgefunden hat, wer das, was er weiß, nicht wert befindet, dafür – gepflegt – zu streiten, der hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Sapere aude, sagte Horaz, und Immanuel Kant hat das richtig übersetzt: ‚Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen’.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wenn Sie der gesamte Beitrag interessiert...
&lt;/p&gt;

&lt;div class="object-center"&gt;&lt;a href="/de/content/download/349/1892/file/Brandeins_Die Besserwisser.pdf"&gt;Die Besserwisser&lt;/a&gt; (1,46 MB)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:29:42 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was innovative Unternehmen anders machen.</title>
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      <description></description>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:25:09 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was Manager vom Fußball lernen können</title>
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      <description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Leistung ist dreidimensional&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Und so nimmt er denn das Spiel mit dem runden Leder, um Führungskräften zu erläutern, was wichtig ist für den Erfolg des Teams. Die wohl wichtigste Erkenntnis dabei ist, dass Erfolg nicht planbar ist oder nur bedingt. Auch Misserfolg lasse sich nicht vollständig durch die eigene Leistung erklären. Beides hänge immer auch von den aktuellen Gegebenheiten ab. Dasselbe gilt laut Sprenger auch für die individuelle Leistung. Motivation, also der Leistungswille allein, reiche nicht aus. Dazu müssten noch die Leistungsbereitschaft (das Können bzw. Schulung, Weiterbildung, Erfahrung) und die Leistungsmöglichkeit (die Chance bzw. der richtige Arbeitsplatz, Entfaltungsmöglichkeiten) stimmen. Doch Siegeswille lasse sich nicht antrainieren oder abrufen, und Glaube allein versetze auch keine Berge. Aus dieser Erkenntnis heraus schließt, Sprenger, dass es kein Patentrezept für Erfolg gibt. Jedes Unternehmen müssen seinen eigenen Weg im globalen Wettbewerb finden. Jeder Manager müsse selbst entscheiden, welcher Weg unter den sich ständig verändernden Rahmenbedingungen der Beste für das Unternehmen sei.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Die Angst vor dem Scheitern&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der größte Stolperstein dabei sei die Angst der Manager vor Fehlern. Hier seien die Kicker den Managern voraus. Sie wüssten, dass Fehler zum Alltag gehörten. Im Fußball werden keine aufwändigen Systeme etabliert, um nichts falsch zu machen. Im Gegenteil: Scheitern wird bewusst zugelassen. Allerdings werden keine Schuldigen für das Scheitern gesucht, sondern man lernt dazu und behebt die Fehlerquellen. Die Offenheit für Risiken fördere Kreativität und Arbeitsfreude.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Führen ohne Angst vor Fehlern sei die Voraussetzung dafür, den eigenen Fähigkeiten und denen des Teams zu vertrauen. Nur so könne man den eigenen Weg mit Überzeugung gehen, ein Ziel konsequent verfolgen und sich nicht um die Erwartungen der anderen kümmern. Jürgen Klinsmann habe das bei der WM 2006 gezeigt. Ihn habe ausgezeichnet, was eigentlich jede Führungskraft auszeichnen sollte: die Fähigkeit, sich selbst zu führen. Klinsmann baute auf die freiwillige Unterstützung der deutschen Spieler und seines Trainerstabs. Er stärkte ihr Selbstvertrauen durch den Verzicht auf Hierarchien und theoretische Managementkonzepte. Er gab den Spielern Freiraum für Experimente, kanzelte niemand wegen Fehlern ab und ließ alle die Erfahrung machen, nach Niederlagen wieder selbst aufzustehen. „Freiwillige Gefolgsleute sind das unabdingbare Gegenstück zu Führungskräften“, meint Sprenger. Doch dieses Führungsverständnis kollidiert mit der Unfähigkeit vieler Manager, auf Kontrolle zu verzichten. Aber: Wer nicht loslassen und sich selbst vertrauen kann, wird kaum das Vertrauen seines Teams gewinnen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In diesem Zusammenhang sollte auch die Abhängigkeit von Daten und Zahlen hinterfragt werden, meint Sprenger. Hinter allzu vielen Zahlen stecke in der Regel der Wunsch nach Kontrolle. Dabei bleibe oft die Qualität auf der Strecke, zum Beispiel, wenn der Blick nur auf Kostenkontrolle gerichtet sei. Außerdem seien Zahlen immer subjektiv interpretierbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Die richtige Auswahl der Spieler&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Natürlich ist die richtige Auswahl der Spieler einer Mannschaft ein entscheidender Faktor für ihre Klasse. Neben Ausbildung und Talent, müssen sie gute Teamspieler sein. Doch was heißt das? Sie müssen sich integrieren können, hinter dem Produkt stehen und fähig sein, für die anderen zu spielen. Miteinander reicht nicht – es muss füreinander sein. Und noch etwas zeigt der Fußball laut Sprenger: Alleskönner sind gefragt. Und selbst die besten Spieler garantierten keinen Erfolg, so Sprenger: „Das Grundproblem der Personalauswahl ist: Erfolgreiche Spieler waren immer unter bestimmten Umständen erfolgreich.“ Das heißt, die Spielregeln und die Bedingungen müssen stimmen. Chaos und Kampf, aber auch zu viel Konsens können den Erfolg gefährden. Möglicherweise ist in der Zusammensetzung des Teams auch der Grund für das Scheitern von Trainer Jürgen Klinsmann bei den Bayern zu suchen. Außerdem hat der Coach einen Teil seiner Unabhängigkeit aufgegeben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zum Schluss schreibt Sprenger den Managern noch ins Stammbuch, dass Fußball letztlich von der Begeisterung der Fans lebt, ganz wie ein Unternehmen von der Begeisterung seiner Kunden. Gewinnen um jeden Preis ist da für den Erfolg eher kontraproduktiv, denn letztlich sei es die Fairness, die bei Mitarbeitern und Kunden Begeisterung wecke.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Gut aufgestellt. Fußballstrategien für Manager von Reinhard K. Sprenger, Campus Verlag 2008, ISBN 3593386283, 24,90 €&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:21:25 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nichts Neues: die Krise</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Nichts-Neues-die-Krise</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist seit über einem Jahr allgegenwärtig. Jedes noch so geringe Plus bei den Auftragseingängen wird gemeldet, analysiert und je nach Standpunkt als nicht ausreichend, Hoffnungsschimmer oder das Ende der Krise ausgerufen. Es gibt aber auch Menschen, die die Krise aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten, zum Beispiel der Crailsheimer Unternehmer Gerhard Schubert.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:02:44 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein paar Klicks für mehr Klarheit</title>
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      <description>
&lt;div class="object-center"&gt;&lt;a href="/de/content/download/339/1831/file/Art_905B_rathke-6.pdf"&gt;Die NEWS, Ausgabe September 2009&lt;/a&gt; (206,45 kB)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:35:08 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Praxistraining mit dem BusinessPlanSystem "BPS-ONE"</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Praxistraining-mit-dem-BusinessPlanSystem-BPS-ONE</link>
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      <description>
&lt;div class="object-center"&gt;&lt;a href="/de/content/download/337/1820/file/Art_905A_heiche-5.pdf"&gt;DIE NEWS, Ausgabe 2009&lt;/a&gt; (142,23 kB)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:30:01 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Praxistraining mit dem Businessplan-System</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Sehen-wo-die-Reise-hingeht/Praxistraining-mit-dem-Businessplan-System</link>
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      <description>
&lt;div class="object-center"&gt;&lt;a href="/de/content/download/335/1809/file/Art_905A_heiche-5.pdf"&gt;DIE NEWS, Ausgabe September 2009&lt;/a&gt; (142,23 kB)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:22:18 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterbildung auf dem Prüfstand</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Weiterbildung-auf-dem-Pruefstand</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Der Autor, selbst in der Weiterbildungsbranche tätig, möchte, wie er sagt „das System irritieren und die Menschen, die darin agieren, verstören, um festgefahrene Muster aufzubrechen“. Gris ist der Meinung, dass „die Gesetze des Lernens und der Veränderung völlig missachtet werden“. Um etwas so zu lernen, dass man es nutzbringend anwenden könne, brauche man Zeit. Das gelte ganz besonders, wenn es um Verhaltenstraining gehe, zum Beispiel in Seminaren für Führungskräfte. Der Autor: „In ein bis zwei Tagen kann man keine Verhaltensveränderung bewirken. Das muss trainiert werden, doch dafür haben die meisten Teilnehmer neben der täglichen Arbeit keine Zeit bzw. sehen es auch nicht als Priorität an. Meistens geht es darum, aus alten Mustern auszubrechen und neue zu erlernen. Die meisten Menschen tendieren jedoch dazu, nur das zu lernen, was sie sowieso schon wissen. Sie sehen die Welt durch die Brille ihrer Erfahrungen.“ Paradebeispiel ist der Chef, der jahrelang autoritär geführt hat. Er kann einem kooperativen Führungsstil wegen eines eintägigen Seminars nichts abgewinnen. Er wird das Seminar als pure Theorie sehen oder ist der Meinung, dass ihm der Schwenk sowieso nur als Schwäche ausgelegt werde.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Lernoffenheit und Leidenschaft&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das sind nach Meinung des Autors die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung: Der Teilnehmer müsse aus seiner Komfortzone, in der er es sich bequem eingerichtet hat, heraus wollen: „Er muss das Bedürfnis und den Willen haben, zu lernen.“ Gris empfiehlt, statt die Leute einfach auf Seminare zu schicken, ein Auswahlverfahren zu machen. Nur wem Weiterbildung so erstrebenswert erscheine, dass er dafür sehr viel tue, verdiene Förderung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Nachhaltigkeit und Konsequenz&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
sind laut Gris die zweite Voraussetzung für Weiterbildung. Jeder, der eine Weiterbildung mache, und auch jeden, der sie genehmige oder vorschlage, müsse klar sein, dass es mit den ein oder zwei Tagen, an denen er neue Fähigkeiten oder Wissen vermittelt bekomme, nicht getan sei: „Im Unternehmen muss ein Klima herrschen, das es jedem erlaubt, neu Erlerntes umzusetzen. Die Gesetze des Lernens und der Veränderung müssen im Unternehmen verankert sein. Selbst jemand, der motiviert von einem Seminar kommt, wird früher oder später aufgeben, wenn er ständig mit Widerständen der Kollegen und Vorgesetzten konfrontiert wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zeit investieren&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nicht die Zeit, die das Seminar dauert, sei entscheidend für den Erfolg, sondern die Zeit, die für die Nachbereitung aufgewendet wird. Gris: „Es muss jemanden, zum Beispiel den Vorgesetzten, geben, der sich darum kümmert, was aus dem neu erworbenen Wissen oder Verhalten wird. Die Anwendung im Job muss überprüft und eventuell kritisch analysiert werden. Möglicherweise muss man nachbessern. Vielleicht müssen Strukturen verändert werden, damit das neue Wissen überhaupt angewendet werden kann.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Der Fisch stinkt vom Kopf&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Gris ist kein einfacher Nestbeschmutzer, der sich eine goldene Nase verdienen will. Er ist ein guter Beobachter und zieht daraus seine Schlüsse. Wenn er das Verhalten von Managern und Firmenlenkern beschreibt, kann man nicht umhin, laut zu lachen oder zumindest zu schmunzeln, denn er beschreibt die Realität. Sein Fazit: „Der Fisch stinkt vom Kopf“ ist hart, aber realistisch, mit Beispielen und Zahlen untermauert. Letztlich, so meint er, ist das Management verantwortlich dafür, dass Weiterbildung meistens nichts anderes ist als Geldverschwendung, denn nur selten wird vorgelebt, was man vom Mitarbeiter verlangt. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Fazit bleibt dünn. Eine echte Alternative kann auch Gris nicht anbieten, denn um wirklich etwas zu verbessern, müssten sich erst einmal die Menschen ändern: die Chefs, die Mitarbeiter, die Personalentwickler und auch die Trainer. Trotzdem unbedingt lesenswert, auch wenn das Problem nicht gelöst wird. Eine unbequeme, mitunter bissige, aber durchaus unterhaltsame Lektüre.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Die Weiterbildungslüge von Richard Gris, Campus, EAN 9783593386799, 24,90 €&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 13:51:46 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Führungskräfte: Ohne Emotionen kein Erfolg</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Fuehrungskraefte-Ohne-Emotionen-kein-Erfolg</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Viele Mitarbeiter kündigen oder sind unzufrieden wegen ihres direkten &lt;a href="http://www.teamdenzer.de/de/Leistungsbausteine/Fuehrungs-Entwicklung" target="_self"&gt;Vorgesetzten&lt;/a&gt;. Mitarbeiter sind der Meinung, dass ihre Leistung nicht anerkannt und ihre Meinung nicht gehört wird. Das deckt sich mit der geringen emotionalen Bindung der Deutschen an das Unternehmen, für das sie arbeiten. Nach einer jährlich erhobenen Gallup-Befragung, steht Deutschland zusammen mit Japan und Frankreich hier auf den schlechtesten Plätzen.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 13:46:32 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Im Heute das Morgen entdecken</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Im-Heute-das-Morgen-entdecken</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Doch, meint Scharmer, denn es gehe ja nur um die sich gerade entwickelnde Zukunft. Wer Zukunft gestalten wolle - und das wollen moderne Unternehmen, müsse sie erkennen, während sie sich entwickle. Dafür hat er den Begriff &amp;quot;Presencing&amp;quot;, eine Kombination aus Presence (Anwesenheit oder Gegenwart) und Sensing (Spüren) kreiert. Aufgeschlossenheit und Aufmerksamkeit sind die Basis von Presencing. In vier Feldern sollen wir uns aufmerksam beobachten, in uns selbst, im Neuen, in anderen und in unseren zukünftigen Möglichkeiten. Den ganzen Prozess bettet Scharmer in ein großes U ein, an dessen Scheitelpunkt sich das Presencing vollzieht, neues Wissen entsteht. Auf der rechten Seite des U liegen die Handlungsfelder, die aufgrund des neuen Wissens ausprobiert und umgesetzt werden können.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Arbeit an uns selbst&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dazu müssen wir Denken und Fühlen weit öffnen und uns Raum für das Undenkbare geben. Letztlich steht am Ende des Prozesses die Konfrontation mit uns selbst. Dazu schreibt Scharmer: &amp;quot;Wir sind nicht in der Lage, generativ auf die aktuellen Herausforderungen zu antworten, solange wir uns nicht mit dem eigentlichen Grundproblem konfrontieren: uns selbst.&amp;quot; Und das könnte schwierig werden, denn das menschliche Denken basiert auf Gewohntem. Das Gehirn liebt es, auf Bekanntes zurückzugreifen. Was wir einmal als erfolgreich erkannt haben, werden wir auch künftig als Modell nehmen. Deshalb trifft man so viele beratungsresistente Unternehmer. Wer 30 Jahre lang erfolgreich war, stellt sein Modell nicht in Frage. Es braucht Zeit und Energie, sich davon zu lösen. Und: diese Art der Arbeit kann nicht an externe Berater ausgelagert werden. Sie können solche Anstrengungen höchstens unterstützen und begleiten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Durch das Tor gehen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nur Personen und Organisationen, die der Versuchung des Neuen nachgeben, haben die Chance, das Unwesentliche hinter sich zu lassen und neue Wege zu gehen, die schließlich im experimentellen &amp;quot;Prototyping&amp;quot; enden, so Scharmer. Etwas tragfähiges Neues entsteht im fortwährenden Zusammenspiel von ausprobieren, scheitern, verwerfen, Abgleich mit anderen Stimmen und erneutem Versuch. Für den Autor bedarf es, um dahin zu kommen, des intensiven Austausches zwischen Menschen. Dabei gibt es für ihn vier Ebenen: runterladen, Debatte, Dialog und Presencing. Während man beim Runterladen nicht über Höflichkeitsfloskeln hinauskommt, werden in der Debatte Meinungen und Standpunkte offen ausgetauscht. Unterschiedliche Perspektiven und Argumente werden wahrgenommen. Im Dialog herrschen Offenheit und Empathie. Die gestiegene Aufmerksamkeit für den anderen ermöglicht eine weitere Perspektive. Im Presencing lösen sich die Grenzen zwischen den Gesprächspartnern auf, Verbundenheit und tiefes Verständnis reifen und enden häufig in einem späteren gemeinsamen Handeln. Leider wird die vierte Stufe nach Scharmers Erkenntnis in vielen Organisationen nicht einmal annähernd erreicht. Sehen und handeln von einem entstehenden Ganzen aus, sei in Unternehmen in der Regel noch Utopie.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Vertrautes kann keine Netze spannen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Angesichts der Krise fallen viele Unternehmen und Vorgesetzte zurück in althergebrachte Methoden und Strukturen, die ihnen in der Vergangenheit Sicherheit gegeben haben. Doch Scharmer gibt dem keine Chance. Es müssten neue Systeme entstehen, die sich den veränderten Herausforderungen stellen können. Das zukünftige Ganze müsse in den Blick genommen werden. Manager und Führungskräfte, die das begreifen würden, müssten nicht länger Gefangene des Systems und Opfer sein, sondern könnten Schöpfer werden. Dieser Weg führt nach Meinung des Autors über fünf Schritte: Gemeinsame Intentionsbildung, Wahrnehmung, Willensbildung, Erprobung und Gestaltung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das alles mag ein bisschen esoterisch klingen, doch so ganz abwegig kann es nicht sein. Schließlich wurde in den letzten Jahren immer deutlicher, dass wir nicht alleine auf dem Planeten leben, dass alle Dinge eng und untrennbar miteinander verflochten sind und alles ständigem Wandel unterliegt. Unsere Verantwortung hat sich von einer individuellen zu einer globalen gewandelt. Wir müssen sie nur noch annehmen. Presencing kann nach Scharmer dabei helfen: &amp;quot;Denken ist eine revolutionäre Kraft. Denken schafft Wirklichkeit.&amp;quot;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein Buch für alle, die gerne einmal querdenken und neuen Anregungen gegenüber zugänglich sind, sich nicht als Nabel der Welt betrachten und Experimenten zugetan.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Theorie U - Von der Zukunft her führen von Claus Otto Scharmer, Carl-Auer-Verlag, ISBN 978-3-89670-679-9, € 49&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 16:45:25 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Management by Sokrates</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Management-by-Sokrates</link>
      <guid>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Management-by-Sokrates</guid>
      <description>
&lt;p&gt;
Nicht nur seine Mitarbeiter! Auch sich selbst! Selbsterkenntnis, um damit zu einer (positiven) Veränderung zu kommen, ist ein wesentlicher Baustein sokratischer Methoden. Wer Dinge, Verfahren, Organisationen und Meinungen in Frage stellt, gewinnt neue Erkenntnisse, die letztlich zu Veränderungen führen - genau das, was allenthalben von Unternehmen verlangt wird - ständige Veränderung und Anpassung an neue Gegebenheiten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Fragen über Fragen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Fragen sind folgerichtig die Grundlage des Management by Sokrates. Die Philosophie wird der Unternehmensführung nutzbar gemacht. Der Erkenntnisgewinn aus dem kritischen Diskurs mit sich selbst und anderen ist nicht zu unterschätzen. Und gerade Führungskräfte, von denen in der Regel schnelle Entscheidungen und klare Ansagen verlangt werden, können mit dieser philosophischen Art der Führung nicht nur das Machtgefüge, die Kompetenzen, die Schlagkraft, etc. des Unternehmens analysieren, sondern auch ihre eigenen Stärken und Schwächen und die ihrer Mitarbeiter entdecken. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das philosophische Fragen ist im Grunde genommen ein Ringen um Erkenntnis. Man fragt so lange weiter, bis die Widersprüche im eigenen und im Denken der anderen erkannt sind und in einer Diskussion eine höhere Ebene bzw. eine Veränderung erreicht wird. Fragen erziehen den Menschen zum selbstständigen Denken und zur Selbsterkenntnis. Wer den Sinn der Arbeit erkennt, ist motivierter. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Sokrates - für wen?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Autoren Michael Niehaus, Philosoph und Berater für Organisationen und Unternehmen, und Roger Wisniewski, Ingenieur und Geschäftsführer einer Unternehmensberatung, konzentrieren sich beim Einsatz der sokratischen Methode auf Selbsterkenntnis, Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und Wissensmanagement. Besonders spannend wirkt sich Sokrates Methode beim Thema Wissen aus, denn Wissen ist nach moderner Lesart ein wesentlicher Wertschöpfungsfaktor. Doch auch hier muss hinterfragt werden, denn &amp;quot;Wissen ist die Möglichkeit, etwas in Gang zu setzen. Damit ist Wissen Mittel zum Zweck und nur eine Ressource der Wertschöpfung.&amp;quot; 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wer nicht Gefahr laufen möchte, in einen intensiven und anstrengenden Dialog mit seinen Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten zu treten, sollte die Finger von Sokrates lassen. Doch für Unternehmenslenker und Firmenchefs, die keine Lust haben, jeder neuen Managementmethode hinterher zu hecheln, sondern die Dinge lieber von Grund auf angehen, ist das Buch ein echtes Highlight. Die sokratische Philosophie bietet die Möglichkeit, Veränderungen anzustoßen, die Perspektiven zu wechseln, Mitarbeiter bei Ihrer Entwicklung zu unterstützen und offen zu bleiben für Neues.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Management by Sokrates. Was die Philosophie der Wirtschaft zu bieten hat von Michael Niehaus und Roger Wisniewski, Cornelsen Scriptor, ISBN 978-3-589-23676-3, € 19,95&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 16:42:35 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Change Management: Führungskräfte entscheiden über Erfolg</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Change-Management-Fuehrungskraefte-entscheiden-ueber-Erfolg</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Die globale IBM-Studie &amp;quot;Making Change Work&amp;quot; für die 1.500 Praktiker weltweit befragt wurden, darunter Projektleiter und -manager sowie Change Manager, brachte Erstaunliches ans Licht: Der Erfolg von Change Projekten hängt nicht in erster Linie von Technologie ab, sondern vor allem von den Menschen.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 16:38:26 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Tasse Tee</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Eine-Tasse-Tee</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Nan-in servierte Tee. Er goß die Tasse seines Besuchers voll und hörte nicht auf weiterzugießen. Der Professor beobachtete das Überlaufen, bis er nicht mehr an sich halten konnte. &amp;quot;Es ist übervoll. Mehr geht nicht hinein!&amp;quot; &amp;quot;So wie diese Tasse&amp;quot;, sagte Nan-in, &amp;quot;sind auch Sie voll mit Ihren eigenen Meinungen und Spekulationen. Wie kann ich Ihnen Zen zeigen, bevor Sie Ihre Tasse geleert haben?&amp;quot; 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aus „Ohne Worte, ohne Schweigen.“ , O.W. Barth-Verlag
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:01:04 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was die Krise ans Licht bringt</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Was-die-Krise-ans-Licht-bringt</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
KONTAKTE-Gespräch mit dem Unternehmensberater Günter Denzer.
&lt;/p&gt;

&lt;div class="object-center"&gt;&lt;a href="/de/content/download/323/1593/file/KONTAKTE_Was die Krise ans Licht bringt.pdf"&gt;KONTAKT, Ausgabe Sommer 2009&lt;/a&gt; (902,89 kB)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:38:37 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Streben nach Glück</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Vom-Streben-nach-Glueck</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Vor kurzem fand in Herzogenaurach ein Kongress statt: „Gesundheitsmanagement als unternehmerische Kernkompetenz“. Es drehte sich um die Frage, wie Unternehmen ihren Mitarbeitern dabei helfen können, gesund und leistungsfähig zu bleiben.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 09:28:44 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was eine Website erfolgreich macht</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Was-eine-Website-erfolgreich-macht</link>
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      <description>
&lt;div class="object-center"&gt;&lt;a href="/de/content/download/313/1542/file/Was eine Website erfolgreich macht.pdf"&gt;DIE NEWS, Ausgabe Juni 2009&lt;/a&gt; (300,21 kB)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:51:16 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geschichten faszinieren</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Geschichten-faszinieren</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Diese Effekte können sich auch Unternehmen zunutze machen. Wer Geschichten erzählt, begeistert Mitarbeiter und Kunden. Und wer zuhört, lernt den anderen besser kennen und verstehen. „Storytelling ist eine Haltung: Wer der Kraft des Erzählens vertraut, wer das Wissen und die Bilder, die in Geschichten liegen, ernst nimmt und versteht, der wird eine ganzheitlichere Sicht auf das Unternehmen und die mit ihm verbundenen Menschen gewinnen, der wird viel eher Meisterschaft im Herstellen und Entdecken von Beziehungen erlangen. Wer die Kraft des Erzählens entdeckt hat, der wird sich schließlich nach der Maxime verhalten, die lautet: Verhalte dich so, dass Kollegen und Kunden positive Geschichten über dein Unternehmen erzählen können“, meinen Karolina Frenzel, Michael Müller und Hermann Sottong, Autoren des Buches „Storytelling“.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;„Der Preis spielt keine Rolle“&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Geschichten sind in der Lage, das hervorzubringen, was für den Verbraucher der Zukunft und damit natürlich für die Unternehmen immer wichtiger wird: Inspiration und Begeisterung. Zukunftsforscher Oliver W. Schwarzmann von der Future Business Group sieht den Preis nicht mehr als Kriterium für die Kaufentscheidungen der Zukunft: „Der Preis spielt keine Rolle. Produkte werden nicht mehr verkauft, sondern auserwählt. Loyalität des Kunden entsteht durch Bewunderung und Begeisterung.“ Wenn Unternehmen erfolgreiche Marken schaffen möchten, brauchen sie eine Geschichte, die die Käufer fasziniert, sie dazu bringt, sich mit der Marke zu identifizieren. Die Marke muss ihre Wünsche und Träume erfüllen, muss den Käufer so darstellen, wie er sich gerne sieht. Ein Beispiel, wo das gelungen ist, sei der Autobauer Porsche, so Schwarzmann, denn „wer einen Porsche besitzt, legt den Schlüssel voll Stolz auf die Theke oder den Tisch, wenn er ins Restaurant geht.“ Er zeige damit, dass er stolz auf seinen Porsche (nicht auf sein Auto) sei. Hinter diesem Stolz stecke die ganze Geschichte vom genialen Erfinder, von gewonnen Rennen, hochwertiger Technik und einer lebendigen Unternehmensentwicklung mit Höhen und Tiefen. Dieselben Gründe übrigens, die dazu führten, dass jeder, der bei Porsche arbeite, stolz darauf sei.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Medium der kollektiven Intelligenz&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Buchautoren betrachten das Erzählen als Medium der kollektiven Intelligenz, ohne das es in unserer Wissensgesellschaft nicht mehr geht. Geschichten sind danach universell einsetzbar: im Wissensmanagement, in der internen und externen Kommunikation, im Marketing, in der Verbesserung von Kooperationen, in der kulturellen Verständigung und bei der Entwicklung gemeinsamer Werte. Sie stärken die Unternehmensidentität, verbinden, vernetzen, verknüpfen: „Geschichten zeigen die Unternehmenswirklichkeit“, schreiben die Autoren und: „Geschichten und Geschichte gehen auseinander hervor.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anleitung zum Erzählen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Storytelling ist sozusagen universal einsetzbar. Allerdings klingt das einfacher als es ist. Denn oft fällt man der Versuchung anheim, Geschichten nicht für den anderen (die Zielgruppe) zu erzählen, sondern für sich selbst. Die Autoren erläutern an zahlreichen Beispielen aus Unternehmen, wie Storytelling funktioniert und was es bewirkt. Die Themen reichen vom analysieren und intervenieren mit Storytelling über die Leitbildentwicklung, das Change-Management bis hin zu Projektworkshops mit dem Storyboard und Widerspruchserkennung und –vermeidung in Organisationen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein Buch mit konkretem, umsetzbarem Nutzen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Storytelling. Die Kraft des Erzählens fürs Unternehmen nutzen von Karolina Frenzel, Michael Müller, Hermann Sottong, dtv, ISBN 3-423-34325-7, € 12 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:03:34 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Externes Controlling erleichtert die Unternehmensplanung </title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Externes-Controlling-erleichtert-die-Unternehmensplanung</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Die Arbeit mit Zahlen ist für die meisten Menschen kein Vergnügen. Für kleinere Unternehmen sind die Zahlen und die Buchhaltung oft etwas, mit dem sich der Chef und die Chefin nach Arbeitsende vergnügen dürfen. Dabei geht oft unter, dass Zahlen bei der Unternehmensführung und –planung eine große Hilfe sind und die Basis für strategische Entscheidungen bilden. Man muss sie nur richtig aufbereiten. &lt;a href="http://www.teamdenzer.de/de/Business-Controlling/Externes-Controlling" target="_self"&gt;Externes Controlling &lt;/a&gt;erleichtert die Unternehmensplanung.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 16:24:57 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was eine Website erfolgreich macht</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Sehen-wo-die-Reise-hingeht/Was-eine-Website-erfolgreich-macht</link>
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      <description></description>
      <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 15:39:14 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein besonderer Golfer-Film, auch für Nicht-Golfer - Die eigene Vision finden</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Ein-besonderer-Golfer-Film-auch-fuer-Nicht-Golfer-Die-eigene-Vision-finden</link>
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      <description>
&lt;p&gt;
Die eigentliche Geschichte ist schnell erzählt. Adele richtet in den 1930er-Jahren in Savannah, Georgia, ein Golfturnier aus, um das Erbe ihres Vaters zu retten, der sich während der Weltwirtschaftskrise das Leben nahm. Dazu lädt sie die beiden größten Golfspieler der damaligen Zeit ein: Bobby Jones und Walter Hagen. Der dritte im Bunde soll der einstige Lokalmatador Rannulph Junuh (Matt Damon), Adeles Ex-Verlobter, sein. Doch der ist seit er im Krieg war Alkoholiker. Es kommt wie es kommen muss. Junuh bringt keine konstante Leistung, es geht rauf und runter. Unterstützung erhält der Ex-Golfer von einem etwas mysteriösen Caddy namens Bagger Vance (Will Smith). Am Ende teilen sich die drei Spieler den Sieg, Junuh und Adele kommen wieder zusammen und Bagger Vance macht sich auf zu neuen Ufern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Tiefe Einsichten&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Doch das ist nur die vordergründige Geschichte. Sie basiert auf dem gleichnamigen Buch von Steven Pressfield, der sich vom hindischen Epos „Bhagavad Gita“ inspirieren ließ. Der mystische Eindruck, den der Caddy Bagger Vance im Film hinterlässt – er taucht sozusagen aus dem Nichts auf und verschwindet im Nichts -, weist auf die Parallele zu Bhagavan hin, der für den Gott Krishna steht. Junuh repräsentiert den Fürsten Arjuna.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bagger Vance taucht auf, um Junuh dabei zu helfen, seinen „authentischen Schwung“ wiederzufinden. Der ist nicht einfach so abhanden gekommen, sondern durch die Kriegserlebnisse, die den Golfer noch nach Jahren verfolgen und dazu geführt haben, dass er sich der Gesellschaft verschließt und übermäßig Alkohol trinkt. In einer Schlüsselszene des Films fordert Bagger Vance seinen Schützling dazu auf, „das Feld zu erkennen“. In der entsprechenden Szene im Bhagavad Gita spricht Krishna zu Arjuna von dem Feld und dem Kenner des Feldes. Er bezeichnet den irdischen Leib und die Natur insgesamt als Feld und den Geist, der den Leib beseelt, als Feldkenner. Das Feld aber verändert sich zu jeder Zeit. Der Feldkenner kann nur durch Gleichmut gegen äußere Veränderungen und vollkommene Hingabe an sie das höchste Brahman erreichen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die wunderschönen Naturaufnahmen aus der Sicht des Golfballs unterstreichen diese tiefere Bedeutung. Zusammen mit der altmodischen Langsamkeit des Films, in dem übrigens Robert Redford Regie führte, ergibt sich ein sehr nachdenkliches, aber auch entspanntes Filmerlebnis.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wir meinen: Ein Film, der sich für einen nachdenklichen Abend über uns selbst lohnt. Was ist eigentlich unser „authentischer Schwung“? Haben wir ihn überhaupt schon gefunden? Letztlich stellt der Film die Frage nach unseren Zielen und dem Sinn in unserem Leben und Tun.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bagger Vance, DVD bei &lt;a href="http://www.amazon.de" target="_self"&gt;www.amazon.de&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 12:44:58 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Spuren statt Staub</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Spuren-statt-Staub</link>
      <guid>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Spuren-statt-Staub</guid>
      <description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Der Fisch stinkt vom Kopf&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

An zahlreichen Beispielen zeigen die Autoren, warum Unternehmen erfolgreich oder erfolglos sind. Sie entschlüsseln dem Leser Erfolgsgeheimnisse etablierter Unternehmen und stellen Gründer vor, die alles auf eine Karte gesetzt haben. Unbarmherzig spüren sie den Versäumnissen der erfolglosen Unternehmen nach. Ergebnis (stark komprimiert): „Der Fisch stinkt immer vom Kopf“ und „selbst schuld“. Ersteres bezieht sich natürlich eher auf Unternehmen. Letzteres passt auf Unternehmen und auf jeden Einzelnen. Natürlich führen Förster und Kreuz wieder eine lückenlose Beweiskette, die jeden Unternehmensbereich in die Analyse einbezieht.&lt;br /&gt;Aber nicht nur die Unternehmen bekommen eine mit dem Buch auf den Hinterkopf, sondern letztlich wir alle, egal ob Unternehmer, Führungskraft oder Leser ohne Funktion. Denn: Wir haben nun mal die Freiheit, mit unserem Leben das zu tun, was wir wollen. Es liegt in unserer Hand. Bevor wie uns im Jammertal verlieren, können wir ja genau so gut mal versuchen, herauszufinden, was wir denn wollen. Wenn wir es dann noch umsetzen, läuft unser Leben auf einen Schlag besser. Da haben die Autoren Recht. Sie wissen auch, dass das einfacher gesagt als getan ist, aber sie machen immerhin Vorschläge wie wir es angehen können und sagen uns, was unser Lohn sein wird. Überzeugend sind sie allemal, denn schließlich: Wer von uns möchte schon auf seinem Grabstein lesen „XY – Er hätte wohl einige echt coole Dinge getan, wenn ihn sein Chef gelassen hätte“.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Und nun ganz im Ernst&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wie „Alles außer gewöhnlich“ muss man auch dieses Buch unbedingt lesen. Und wie sein Vorgänger ist es überaus unterhaltsam, plakativ und trotzdem mit viel Tiefgang und unbedingt ernst zu nehmen. Eine Lektüre, die jeder, der ein Unternehmen führt oder einfach ein zufriedeneres Leben haben möchte, täglich zur Hand nehmen sollte. Manche Analysen und Ratschläge sind durchaus unbequem und so manches Mal wird man sich mächtig ertappt fühlen, aber man kann nur gewinnen. „Mut ist der Schlüssel zu allem.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Spuren statt Staub. Wie Wirtschaft Sinn macht von Anja Förster, Peter Kreuz, Econ, ISBN 978-3-430-20052-3, € 22,90&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 12:41:24 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die drei Siebe</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Die-drei-Siebe</link>
      <guid>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Die-drei-Siebe</guid>
      <description>
&lt;p&gt;
&amp;quot;Drei Siebe?&amp;quot; fragte der andere voll Verwunderung. &amp;quot;Ja, mein Freund, drei Siebe! Lass sehen, ob das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht.&amp;quot;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&amp;quot;Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?&amp;quot; - Nein, ich hörte es erzählen, und ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;So, so. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft, es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst, wenn schon nicht als wahr erwiesen, wenigstens nützlich, hilfreich und sinnvoll?&amp;quot; Zögernd sagte der andere: &amp;quot;Nein, das nicht, im Gegenteil.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann&amp;quot;, unterbrach ihn Narudin, &amp;quot;lass uns auch das dritte Sieb noch anwenden und lass uns fragen, ob es notwendig ist, mit zu erzählen, was dich so erregt.&amp;quot;&lt;br /&gt;&amp;quot;Notwendig nun gerade nicht.&amp;quot; - &amp;quot;Also&amp;quot;, lächelte der Mulla, &amp;quot;wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit.&amp;quot;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aus: Wolf W. Lasko „Dream Teams“, Gabler-Verlag
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 07:18:37 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lehr-Geschichte: „Die drei Siebe“ </title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Wie-kann-ich-den-Staat-regieren/Lehr-Geschichte-Die-drei-Siebe</link>
      <guid>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Wie-kann-ich-den-Staat-regieren/Lehr-Geschichte-Die-drei-Siebe</guid>
      <description>
&lt;p&gt;

Lehr-Geschichte: „Die drei Siebe“ &lt;br /&gt;
Aufgeregt kam jemand zum Mulla gelaufen. &amp;quot;Höre, Nasrudin, das muss ich dir erzählen, wie dein Freund ... &amp;quot; - &amp;quot;Halt ein!&amp;quot; unterbrach ihn der Mulla, &amp;quot;hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe geschüttelt?&amp;quot; - &amp;quot;Drei Siebe?&amp;quot; fragte der andere voll Verwunderung. &amp;quot;Ja, mein Freund, drei Siebe! Lass sehen, ob das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?&amp;quot; - Nein, ich hörte es erzählen, und ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;So, so. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft, es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst, wenn schon nicht als wahr erwiesen, wenigstens nützlich, hilfreich und sinnvoll?&amp;quot; Zögernd sagte der andere: &amp;quot;Nein, das nicht, im Gegenteil.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann&amp;quot;, unterbrach ihn Narudin, &amp;quot;lass uns auch das dritte Sieb noch anwenden und lass uns fragen, ob es notwendig ist, mit zu erzählen, was dich so erregt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Notwendig nun gerade nicht.&amp;quot; - &amp;quot;Also&amp;quot;, lächelte der Mulla, &amp;quot;wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit.&amp;quot;&lt;br /&gt;Aus: Wolf W. Lasko „Dream Teams“, Gabler-Verlag
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2009 16:06:10 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Visionen wirken stärker als Dynamit</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Visionen-wirken-staerker-als-Dynamit</link>
      <guid>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Visionen-wirken-staerker-als-Dynamit</guid>
      <description>
&lt;p&gt;
So manchem Unternehmer oder Manager mag es tatsächlich revolutionär erscheinen, wenn Berger schreibt: „Liebe, Würde und Sinn sind die zentralen Forderungen der Business-Reframing-Revolution, welche die ‚liberté, egalité et fraternité’ (Freiheit, Gleichheit, Brücerlichkeit) der Französischen Revolution in die Unternehmen bringen.“ Der Autor geht davon aus, dass das ewige Modell des Jägers und Kriegers ausgedient hat. Es gehe nicht mehr darum, den anderen zu besiegen, sondern ihn für sich zu gewinnen. Ein Unternehmer müsse sich mit der Menschheit und dem ganzen Planeten identifizieren, um heute tatsächlichen Erfolg zu erreichen. Es gehe nicht mehr darum, nur nach dem eigenen Vorteil oder Geldbeutel zu schielen, sondern darum, wer man sein werde, nachdem man eine Idee umgesetzt hat.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Alte Modelle über Bord werfen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Die erste und einzige Aufgabe von Unternehmen ist laut Berger „Menschen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung zu verschaffen“. Nur dann kann ein Unternehmen nach seinem Verständnis erfolgreich sein. Ein Unternehmen müsse zur Erfüllungsstätte für Lebensaufgaben werden. Die Mitarbeiter nicht zu Mit-Unternehmern, sondern zu Gläubigen machen. Denn nur Gläubige folgten einer Vision, die laut Berger für den Unternehmenserfolg das A &amp;amp; O ist. Diese Forderung wiederum stellt Autoritäten und Hierarchien auf jeder Ebene in Frage. Denn: „Unfreie Menschen können gehorchen. Sie können keine Schöpfer sein.“&lt;br /&gt;
Deshalb gehe es für Unternehmer und Führungskräfte darum, zu erkennen, was sie wirklich wollen. Erst dann seien sie in der Lage, eine Vision zu entwickeln und diese zu leben. Davon würden auch die Mitarbeiter magisch angezogen.&lt;br /&gt;
75 Prozent aller Energie, Kraft und Zeit im Management geht heute laut Berger in Machtspiele. Dabei gebe es nur eine einzige Aufgabe für Unternehmer: „Die Aufgabe der Führung ist nicht das Planen und Steuern, das Entscheiden und Kontrollieren, das Handeln und Agieren. Die Aufgabe der Führung besteht einzig und allein darin, das ganze Unternehmen auf die gleiche innere Frequenz einzustimmen – Resonanz zu schaffen.“ Das Organisationsmodell der Zukunft seien kleine, überschaubare Gruppen, die sich aufeinander „einschwingen“. Nur solche Systeme hätten in turbulenten Zeiten Überlebenschancen.&lt;br /&gt;Welch eine Vorstellung, dass wirklich alle Mitarbeiter eines Unternehmens ihre ganze Kraft in das Unternehmen stecken! Letztlich würde damit die von Karl Marx beklagte Trennung von Arbeit und Zuhause aufgehoben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Kooperation bringt schwarze Zahlen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Doch keine Angst, Berger belässt es nicht bei der Theorie. Durch das ganze Buch hindurch zieht sich das Beispiel einer Integration auf der Basis von Business-Reframing, die der Autor als Berater begleitet hat. Zusätzlich wird die Theorie mit zahlreichen Beispielen angereichert. Beispielen aus der Wirtschaft oder mit philosophischen Texten und Thesen.&lt;br /&gt;Besonders beeindruckend ist das Beispiel des Unternehmers Wolf Veyhl, der sich im Würgegriff seiner Großkunden befand, die Liefermengen und –daten sowie Preise diktierten. Ein Rahmenvertrag hätte dem Unternehmen einen ordentlichen Verlust beschert. Berger beschreibt, wie es Veyhl gelang, gemeinsam mit seinen Kunden in einer „Zukunftswoche“ Dinge zu entwickeln, die es bis dato nicht gab und die alle haben wollen, weil sie selbst an der Entwicklung beteiligt waren. Es gelang ihm, in den Wertschöpfungspartnerschaften mit seinen Großkunden die Abhängigkeit umzukehren. Es ist ihm gelungen, das zu tun, was Business-Reframing empfiehlt: Alte Verhaltensweisen über Bord zu werfen, sich nicht in einen aussichtslosen Kampf zu werfen, sondern etwas zu schaffen, dass zur gemeinsamen Vision aller wird. Kooperation, die schwarze Zahlen bringt, während nach einem Kampf immer einer am Boden liegt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Buch regt dazu an, über Grundlegendes nachzudenken. Gerade jetzt während der Krise, in der viele Betriebe Kurzarbeit haben, bietet es sich an, aufzuräumen und sich neu zu positionieren, damit man nach der Krise am Aufschwung teilhaben kann. TeamDenzer unterstützt Sie gerne dabei.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Unbedingt lesen! Viele Anstöße für die Praxis.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Business Reframing. Erfolg durch Resonanz von Wolfgang Berger, Gabler Verlag, Wiesbaden, ISBN 3-409-38895-8&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sun, 24 May 2009 12:45:59 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>„Wie kann ich den Staat regieren?</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Wie-kann-ich-den-Staat-regieren</link>
      <guid>http://www.teamdenzer.de//Service/Kaleidoskop/Wie-kann-ich-den-Staat-regieren</guid>
      <description>
&lt;p&gt;
Natürlich war es nicht die Meinung des Dschan Dsi, dass ein Staat keiner Führung bedürfe, sondern seine Meinung war, dass die Grundlage der Führung eines Staates in der persönlichen Lebens-Führung liegt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ist die eigen Person in Ordnung, so kommt der Staat in Ordnung. Ist der Staat in Ordnung, so kommt die Welt in Ordnung. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Darum heißt es: „In der eigenen Person leitet man die Familie. In der Familie leitet man den Staat. Im Staat leitet man die Welt“. Diese vier Dinge sind verschieden nach ihrer äußeren Stellung, aber in ihren Grundlagen übereinstimmend.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Darum finden die Grundsätze des Berufenen Weisen keine Grenzen in ihrer Anwendungsmöglichkeit, sondern vermögen sich auf die ganze Welt zu erstrecken und ebenso lassen sie sich einschränken auf die engsten Grenzen persönlichen Lebens.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aber auch der liebevollste Vater kann das nicht seinem Sohn vererben, auch der treueste Beamte kann da nicht seinem Herrscher darbringen, nur wer den Sinn dafür hat, kann es begreifen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Aus Frühling und Herbst des Lü Bu We&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sun, 24 May 2009 12:43:31 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lernen von Mutter Natur</title>
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&lt;p&gt;
In den letzten Jahren setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass Unternehmen lebende Organismen sind, die auch als solche geführt werden müssen, soll sich Erfolg einstellen. Grundlage dafür ist das Evolutionsmanagement, das auf der Evolutionslehre von Charles Darwin basiert.
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Sun, 24 May 2009 12:36:54 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Sag's wie Obama</title>
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      <description>
&lt;p&gt;

In kürzester Zeit hat vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen die „Obamania“ die Vereinigten Staaten ergriffen. Auch in Europa und anderen Teilen der Welt wurde Barack Obama zu einem Hoffnungsträger, zu einer globalen Lichtgestalt. Er inspirierte und mobilisierte Millionen von Menschen. Natürlich tat und tut er das mit seinen Überzeugungen und Visionen. Wer ihn heute auf der großen Bühne beobachtet, wird immer wieder erstaunt sein, wie entspannt und natürlich er sich bewegt, wie er immer wieder die richtigen Worte und den richtigen Ton findet. Es ist erstaunlich wie er sich über amerikanische Dogmen hinwegsetzt – man denke nur an Kuba. Und alle folgen ihm. Die, die ihm nicht folgen, gestehen immerhin zähneknirschend ihre Bewunderung für seine kommunikativen Fähigkeiten ein.&lt;br /&gt;Genau darum geht es in diesem Buch, um die Frage, wie es Barack Obama schafft, sein Publikum zu fesseln, zu begeistern und letztlich zum Handeln zu motivieren. Obama verfügt über das kommunikative Handwerkszeug, das jede Führungskraft haben sollte. In ihrem Buch analysiert Shel Leanne, Gründern und Geschäftsführerin einer Personalentwicklungsfirma, Obamas Reden und seine kommunikativen Fähigkeiten und setzt sie um in Empfehlungen für Führungskräfte.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Die wichtigsten Empfehlungen:&lt;br /&gt;
• Es reicht nicht, nur den Verstand Ihrer Zuhörer zu erreichen. Damit Sie auch ihre Herzen erreichen, müssen Sie persönlich bleiben. Keine Angst vor Emotionen.&lt;br /&gt;
• Stärken Sie das Wir-Gefühl.&lt;br /&gt;
• Die Stimme ist das Klavier, das die Inhalte Ihrer Rede verstärkt und unterstreicht.&lt;br /&gt;
• Arbeiten Sie mit Wiederholungen.&lt;br /&gt;
• Beziehen Sie eindeutig Stellung, auch bei Angriffen. Geben Sie Fehler zu, schließlich ist Irren menschlich.&lt;br /&gt;
• Suchen Sie ein schlichte Formel, auf die sich Ihre Zuhörer einlassen können wie „Yes we can“.&lt;br /&gt;
• Spannen Sie in Ihren Reden einen Bogen zwischen großen historischen Themen und privaten Geschichten. In jedem Fall braucht eine Rede Geschichten.&lt;br /&gt;
• Beenden Sie Ihre Rede auf dem Höhepunkt. Nur dann werden Ihre Zuhörer das Bedürfnis zum Handeln verspüren.&lt;br /&gt;Und übrigens: Obamas Reden dauern nur selten länger als 20 Minuten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Ein fesselnder Nebeneffekt in diesem Buch sind die in voller Länge abgedruckten wichtigsten Reden Barack Obamas, die die Autorin direkt analysiert. So erhält man nicht nur ganz konkrete Beispiele und Handlungsanleitungen, sondern einen spannenden Einblick in diese spezielle Erfolgsgeschichte und in die amerikanische Seele.&lt;br /&gt;Besonders interessant sind auch die Kapitel „Struktur und Argumentation“ sowie „Überzeugen“. Dort zeigt sich, wie wichtig die klassischen rhetorischen Mittel sind, um Visionen zu vermitteln.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Ein Lehrbuch so faszinierend wie Obamas Aufstieg zum amerikanischen Präsidenten.&lt;br /&gt;Sofort lesen – kann keinen Tag warten!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sag’s wie Obama. Ausstrahlung, Rhetorik und Visionen des neuen US-Präsidenten von Shel Leanne, Wirtschaftwoche Sachbuch, Linde International, Wien 2009, ISBN 978-3-7093-0265-1
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:37:18 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmer oder Jammerlappen?</title>
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&lt;p&gt;
In Ausgabe 3/2009 der Zeitschrift „brand eins“ veröffentlichte Wolf Lotter einen Artikel mit dem Titel „Der Sturm und die Windmühlen“. Kurz zusammengefasst ging es darum, dass es unterschiedliche Wahrnehmungen der aktuellen Krise gibt. Die einen rufen „Krise!“, die anderen fragen „Krise?“ und machen sich an die Arbeit. Die einen begreifen Krise als Katastrophe, die anderen als Chance.
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:20:43 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sehen, wo die Reise hingeht.</title>
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&lt;p&gt;
Kleine und mittlere Unternehmen unterschätzen häufig die Bedeutung von Zahlen. Die richtigen Zahlen des Rechnungswesens bilden die Unternehmensentwicklung ab, geben Hinweise auf den Zustand des Unternehmens in der Gegenwart und in der Zukunft. Sie helfen, Sparpotenziale und Liquiditätsengpässe zu entdecken und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Sie sind unerlässlich als Grundlage für strategische Entscheidungen. Voraussetzung ist jedoch, dass es die richtigen Zahlen sind und dass sie entsprechend aufbereitet werden.
&lt;/p&gt;

&lt;div class="object-center"&gt;&lt;a href="/de/content/download/183/680/file/Presseveröffentlichung aus NEWS_ April 2009.pdf"&gt;DIE NEWS, Ausgabe April 2009&lt;/a&gt; (62,18 kB)&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:33:26 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strategie statt ruinöser Preiswettkampf</title>
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&lt;p&gt;
In vielen Branchen findet schon seit Jahren ein ruinöser Preiswettkampf statt, in dem keiner gewinnen kann. Im Gegenteil, die Preise und damit die Gewinne fallen weiter. Statt vorwärts gehen die Unternehmen rückwärts. Die Gestaltungsspielräume werden immer enger. Deutschland ist kein Billiglohnland, deutsche Unternehmen können im globalen Preiswettkampf nicht gelingen. Sie müssen mit ihren eigenen Kompetenzen punkten: Wissen und Innovationskraft, technischer Vorsprung „made in Germany“. Das kann nur gelingen, wenn sie sich auf ihre Kernkompetenzen besinnen und daran ihre Strategie ausrichten.
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 21:06:05 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Wenn Marken zu Synonymen werden</title>
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&lt;p&gt;
Wer ein Papiertaschentuch braucht, fragt nach einem Tempo. Fischer-Dübel kennt jeder Heim- und Handwerker. Jeder weiß, was Nivea ist. BMW, Porsche und Coca-Cola fallen jedem ein, den man nach einer bekannten Marke fragt. Starke Marken setzen sich im Bewusstsein und im Gedächtnis der Menschen fest. Aber wieso wird ein Produkt mit unzähligen Konkurrenten – Nivea zum Beispiel – zu einer unverwechselbaren Marke? Wieso strebt jeder kleine Junge danach, einen Porsche zu fahren? Und wieso spielen kleine Mädchen seit 50 Jahren mit Barbie?
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 20:59:23 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von den Besten lernen</title>
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&lt;p&gt;
Jedes Jahr wird von dem Fachmagazin „Produktion“ und der Unternehmensberatung A.T. Kearney in München der Preis „Fabrik des Jahres“ ausgelobt. Auf einem Kongress präsentieren sich dann die Sieger der Öffentlichkeit.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 20:51:17 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alles, außer gewöhnlich</title>
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      <description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Alles, außer gewöhnlich&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
So lautet der Titel eines wahrhaft außergewöhnlichen Buchs, das, obwohl 2008 schon in 7. Auflage erschienen, ein echtes Schmankerl und hochaktuell ist. Die Wirtschaftswissenschaftler Anja Förster und Peter Kreuz lesen Unternehmenslenkern, Managern und uns allen, die wir angeblich Großes vollbringen wollen, gründlich die Leviten. Da bleibt kein Stein auf dem anderen. Egal ob Managementgurus und ihre Leitsätze, Benchmarking, Management-Tools, Mitarbeiterführung und Karriereplanung – den beiden Autoren ist nichts heilig. Erfrischend frech und absolut überzeugend, zerlegen sie den deutschen Erfolgstraum. Stattdessen schlagen sie dem Leser vor, etwas anderes zu machen, etwas Außergewöhnliches, etwas Revolutionäres. „Denn“, so ihr Ausblick „wer keine einzigartigen Fähigkeiten entwickelt, konkurriert mit 1,3 Milliarden Chinesen.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Gleich im Klappentext kann man lesen, worum es geht: „Jeden Tag ein bisschen besser zu werden, reicht heute gerade mal für einen Stehplatz beim Spiel um den gobalen Wettbewerb. Wir müssen einzigartig sein – eben alles, außer gewöhnlich! Denn wer sich ständig mit anderen vergleicht, wird vor allem eines: gleicher.“&lt;br /&gt;Und es wird nicht einfach so daher geredet bzw. geschrieben, sondern die Autoren belegen ihre Thesen mit zahlreichen Beispielen aus Unternehmen, die jeder kennt. Sie machen Schluss damit, dass möglichst lange Arbeitszeiten, Kontrolle und Angepasstheit zu Erfolg und Karriere führen. Im Gegenteil – alles kontraproduktiv. Querdenken muss man – Führungskräfte und Mitarbeiter –, Ernst machen mit dem lebenslangen Lernen, öfter mal das Spielfeld und die Perspektive wechseln. Dann, so die Autoren, macht Arbeit Spaß, hat Erfolg, bereichert statt zu zerstören, bringt vorwärts statt zu bremsen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Besonders eindringlich führen die Autoren das, worum es ihnen geht, im Kapitel „Spielfeldwechsel“ vor Augen. Sie zeigen, wie wenig Sinn es macht und wie wenig zu gewinnen ist, wenn Unternehmen nur nach der Konkurrenz in der eigenen Branche schielen, und sich auf der Suche nach Innovationen nur im eigenen Mief bewegen. Beeindruckend, dass man das sowohl an kleinen als auch an großen Beispielen sehen kann. So geht es um eine Firma, die Kunststoffprofile für Fensterproduzenten herstellt. Zufällig bekam der Chef mit, dass eine Werbeagentur regelmäßig Bestellungen machte. Er fragte nach und fand heraus, dass die Werbeagentur sich die Profile zurecht bastelte, um daraus Werbeflächen herzustellen. Man setzte sich zusammen, entwickelte die passenden Profile und bot sie auch anderen Werbeagenturen an. Ein voller Erfolg. Das Geschäft machte nach kurzer Zeit zehn Prozent des Umsatzes aus. „Leider stellen sich die meisten Unternehmen ihren Markt immer noch wie einen großen Kuchen vor. Einen Kuchen, bei dem täglich jeder darum kämpft, ein möglichst großes Stück abzubekommen“, schreiben die Autoren. Und weiter: „Aber jedem, der auch nur einen Teelöffel voll gesunden Menschenverstandes besitzt, ist klar, dass es blödsinnig ist, sich um etwas Vorhandenes zu prügeln, wenn man auch etwas Neues schaffen kann.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Unbedingt lesen!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Alles, außer gewöhnlich. Provokative Ideen für Manager, Märkte, Mitarbeiter von Anja Förster und Peter Kreuz, Econ Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-430-20016-5&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 20:25:12 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Liquiditätsplanung in unsicheren Zeiten</title>
      <link>http://www.teamdenzer.de//Service/Top-Themen/Liquiditaetsplanung-in-unsicheren-Zeiten</link>
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&lt;p&gt;
Finanz- und Wirtschaftskrise haben Auswirkungen auf alle Unternehmen. Umso wichtiger ist für Unternehmer, dass sie wissen, wo sie stehen. Nur dann können sie verlässlich planen. Unternehmenszahlen, besonders die Entwicklung der &lt;a href="http://www.teamdenzer.de/de/Business-Controlling/BusinessPlanSystem-BPS-ONE" target="_self"&gt;Liquidität&lt;/a&gt;, sind dafür eine unverzichtbare Grundlage. 
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:02:00 GMT</pubDate>
    </item>
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